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10 alternative Verdienstmöglichkeiten

Eine Krise jagt die nächste, und die Preise steigen weiterhin in die Höhe. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen ein zweites Standbein aufbauen wollen. Neben simplen, weniger zeitintensiven Tätigkeiten, die dennoch bares Geld einbringen, bieten andere die Chance, ein echtes Vermögen aufzubauen. Wir haben 10 unserer Favoriten aufgelistet.

 

Affiliate-Shop: Als sogenannte:r Affiliate-Partner:in bewirbst du die Produkte oder Dienstleistungen von Drittanbietern und bekommst im Gegenzug eine Provision. du kannst damit vergleichsweise einfach und schnell passives Einkommen generieren, weil du hierfür kein eigenes Angebot benötigst. Auf einer selbst erstellen Webseite bietest du den Besuchern:innen eine Auswahl an Produkten, die zu Amazon oder anderen Online-Shops verlinkt werden.

 

Dropshipping: Beim Dropshipping kannst du einen Online-Shop einrichten, auf dem du Produkte anderer Hersteller verkaufst. Der Verkaufsprozess ist so weit automatisiert, dass der Online-Shop recht lange eigenständig läuft. Für den Versand ist der Hersteller verantwortlich.

 

Youtube: Um gut an Youtube-Videos zu verdienen, muss man keine Millionen von Follower haben. Einige Klicks allerdings schon, und die sind davon abhängig, wie gut dein Video auf den ersten Blick bei den Usern ankommt. Hierbei bleibt der Content ganz dir überlassen – ob lustig oder informativ. Sind die Videos einmal hochgeladen, generierst du weiterhin mit der geschalteten Werbung Geld.

 

Und wo wir gerade dabei sind …

Bannerwerbung: Egal ob du einen eigenen Blog oder einen Youtube-Channel betreibst – Bannerwerbung ist eine sehr gute Möglichkeit, um noch einen Obolus zusätzlich zu verdienen.

 

Stockfotos: Wenn du privat leidenschaftliche:r Fotograf:in bist, dann biete deine Bilder auf Stockfoto-Plattformen an und erhalte pro Verkauf eine Gewinnbeteiligung. Reich wird man mit dieser Methode höchstwahrscheinlich nicht, aber dennoch lässt sich hiermit ohne viel Aufwand passives Einkommen generieren.

 

Print-on-Demand: Du kannst deine eigenen Designs auf Print-on-Demand-Webseiten hochladen. Jedes Mal, wenn jemand ein T-Shirt, eine Tasse etc. mit deinem Design bestellt, kannst du ein passives Einkommen erzielen. Ein großer Vorteil hieran ist, dass du dich nicht um den Druck zu kümmern brauchst. Auch die Lagerung und der Versand werden vom Anbieter übernommen. Das erspart dir einiges an Zeit und Nerven.

 

In Aktien investieren: Durch Anlagen in Aktien schaffst du passives Einkommen, über das du dich regelmäßig freuen darfst. Der Nachteil ist hier allerdings, dass es zunächst Startkapital benötigt, um dieses investieren zu können. Beginne jedoch am besten früh und investiere langfristig mit einem Sparplan.

 

Peer-to-Peer-Kredite: Hierbei gibst du als Privatperson einer anderen Privatperson einen Kredit. Das geschieht oft über eine vorgefertigte Plattform wie Smava oder Auxmoney. Du erhältst dann Zinsen, wenn der ursprüngliche Kreditbetrag zurückbezahlt wird. Doch wie bei allen solchen Investitionen, geht man auch immer ein Risiko ein. Zahlt der/die Kreditnehmer:in nicht zurück, verlierst du dementsprechend Geld.

 

Buch oder E-Book schreiben: Ein großartiges Buch zu schreiben, das ein interessantes Thema behandelt und Leser:innen zum Kauf animiert, ist alles andere als einfach. Doch ist dies erst einmal geschafft, kann es passives Einkommen generieren. Mit jedem verkauften Exemplar verdienst du mehr Geld, und die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, nicht nur in Bezug auf Themen, sondern auch auf Design und Marketing.

Auch E-Books können eine tolle Alternative zu klassisch gedruckten Büchern sein. Ob Ratschläge und Tipps zu einem Thema oder gezielte Informationen zu deinem Fachgebiet, die hochwertigen E-Books, die du zu relativ günstigen Preisen zum Download anbietest, können passives Einkommen einbringen.

 

Und last but not least:

Network-Marketing: Beim Network-Marketing handelt es sich um eine Form des Direktvertriebs. Dabei werden Produkte direkt an den Konsumenten verkauft. Als Vertriebler versucht du, andere Vertriebler zu finden, die diese Produkte ebenfalls verkaufen. Dadurch entsteht ein Netzwerk von Partnern:innen, von dessen Verkäufen du selbst profitieren kannst.

Es gibt sehr viele seriöse Unternehmen, die Network-Marketing anbieten. Ein paar von den bekanntesten sind Tupperware, Vorwerk oder Prowin. Mit dieser Methode kannst du dir nebenbei etwas dazu verdienen oder sie groß aufziehen – denn richtig umgesetzt kann Network-Marketing sehr lukrativ sein.

 

Fazit: Ein passiver oder aktiver Nebenverdienst fällt einem nicht in den Schoß. Alle Möglichkeiten benötigen in einem bestimmten Ausmaß Zeit und/oder Geld. Man sollte eine alternative Verdienstmöglichkeit erst einmal als eine Art Bonus sehen, um sich beispielsweise den gewünschten Urlaub finanzieren zu können oder sich mehr Freiheit bei hauptberuflichen Entscheidungen zu erkaufen. Vergleiche es mit der Gartenarbeit: Hier musst du auch erst einmal umgraben, Unkraut jäten, säen und häufig gießen, bevor du die Früchte deiner Arbeit ernten kannst.

 

 

 


Bildquelle: micheile dot com on Unsplash


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Über den Author
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Leah
Hey, ich bin Leah und als Redakteurin für SalesLife unterwegs. Während meines Modestudiums an der Fachhochschule Bielefeld, habe ich meine Leidenschaft fürs Schreiben und für die Magazingestaltung entdeckt. Dank, der Interdisziplinarität an der FH, konnte ich meine Fühler in Richtung Grafik- und Kommunikationsdesign ausstrecken und mich somit auf das Schreiben ...
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