Reiss Profile - Persönlichkeitstest und Potenzialanalyse

Steven Reiss ist der Erfinder der Potenzialanalyse. Er benannte 16 Grundmotive, die das Verhalten jedes Menschen prägen. Reiss Profile hat einen großen Vorteil im Vergleich zum Big Five Persönlichkeitstest, denn es werden weitaus mehr Aspekte der Persönlichkeit berücksichtigt. Ist sich ein Mensch der ihn dominierenden Motive bewusst, kann er diese für sich nutzen. Das bedeutet, dass dadurch eine größere Chance auf den beruflichen Erfolg und das persönliche Glück besteht. Die Grundmotive, die Reiss zugleich als Bedürfnisse äußert, fasst er wie folgt zusammen:

Macht: Das Lebensmotiv  Macht gibt darüber Auskunft, ob die Person die Neigung hat, andere Menschen zu Führen oder ob ihm eher das Übernehmen von Dienstleistung wichtig ist. 

Unabhängigkeit: Das Lebensmotiv Unabhängigkeit macht deutlich, wie jemand seine Beziehungen in den Aspekten Autonomie oder Verbundenheit zu anderen Menschen gestaltet. 

Neugier: Das Lebensmotiv Neugier gibt an, was genau „Wissen“ für jemanden bedeutet und wie hoch der Stellenwert bei der Aneignung von Wissen ist. 

Anerkennung: Das Lebensmotiv Anerkennung sagt aus, durch „wen“ oder durch „was“ jemand sein positives Selbstbild aufbaut. 

Ordnung: Die Ausprägung im Lebensmotiv Ordnung zeigt an, wie viel Strukturiertheit oder Flexibilität jemand in seinem Leben benötigt. 

Sparen/Sammeln: Die Ausprägung zeigt an, wie viel es der Person bedeutet, Materiellen Wert oder Geld zu besitzen. 

Ehre: Das Lebensmotiv Ehre zeigt, ob jemand nach Prinzipientreue strebt oder eher zweckorientiert ist. 

Idealismus: Das Lebensmotiv gibt Auskunft darüber, wie wichtig der Person Moralität ist. Es bezieht sich auf Fairness und soziale Gerechtigkeit.  

Beziehungen: Bei dem Lebensmotiv Beziehungen wird die Wichtigkeit von sozialen Kontakten dargestellt. Die Quantität der Kontakte ist der Maßstab. 

Familie: Das Lebensmotiv Familie zeigt, in welchem Maße die Person das Thema Fürsorglichkeit Relevanz hat. 

Status: Beim Lebensmotiv Status geht um den Wunsch, „erkennbar anders“ oder aber unauffällig und wie die anderen zu sein. 

Rache / Kampf: Bei dem Lebensmotiv Rache/Kampf geht es insbesondere um den Aspekt des Vergleichens mit dem Umfeld. Themen wie Aggression und Vergeltung einerseits sowie Harmonie und Konfliktvermeidung andererseits. 

Eros: Eros als Lebensmotiv zeigt die Bedeutung von Sinnlichkeit eines Menschen. Dazu gehören neben der Sexualität andere Aspekte von Sinnlichkeit wie Kunst und Schönheit. 

Essen: Das Lebensmotiv Essen fragt nach der Bedeutung, die Essen als Selbstzweck für jemanden hat. Das bedeutet, wie viel Genuss an Essen zu der Lebenszufriedenheit beiträgt. 

Körperliche Aktivität: Das Lebensmotiv Körperliche Aktivität fragt nach der Relevanz, die körperliche Aktivität (In Form von Arbeit oder Sport) für die Lebenszufriedenheit hat. 

Emotionale Ruhe: Das Lebensmotiv kann auch mit emotionaler Stabilität umschrieben werden und fragt nach der Bedeutung stabiler emotionaler Verhältnisse für die Lebenszufriedenheit. 

In Deutschland wird in der Regel die „Business-Version“ eingesetzt, die sich in einigen Punkten von der Originalversion unterscheidet.  Der Persönlichkeitstest kann auf Papier oder online ausgefüllt werden. Der Test wird angewandt bei:

  • der Suche nach geeigneten Mitarbeitern
  • der Fortbildung von Führungskräften
  • der Verbesserung von Motivation und Teamleistungen
  • der Selbstreflexion
  • Unternehmensnachfolge
  • Leistungsoptimierung im Leistungssport??????

Quelle: http://www.persoenlichkeitstest.org/anbieter/reiss_profile.php

Persönlichkeitstest-The Big-Five

Persönlichkeitstest - Welche gibt es genau?

Ein Persönlichkeitstest ist ein ist ein psychologisches Testverfahren, um die eigenen Persönlichkeitseigenschaften kennen zu lernen. Es hilft dabei, mehr über emotionale und motivationsbestimme Aspekte des eigenen Verhaltens kennen zu lernen. Persönlichkeitstests sind daher interessant, um sich selbst besser zu kennen, aber auch in der Arbeitswelt nutzen Unternehmen diesen Vorteil für sich. 

Besonders bei der Auswahl von Personal in den Personalabteilungen sind Persönlichkeitstest von Bedeutung. Denn es hilft dabei den möglichst passenden Bewerber für eine Position des Unternehmens zu finden. Letztendlich dient der Test dazu, die Bewerber abschätzen und einordnen zu können. Des weiteren werden Persönlichkeitstest in psychologischen Grundlagenforschung eingesetzt. Das Ziel der Forscher ist es, durch den Einsatz der Persönlichkeitstest neue, bessere und erweiterte Erkenntnisse über die interindividuellen Unterschiede im Erleben und beim Verhalten zu erlangen. Wenn Persönlichkeitstest in der Praxis durchgeführt werden, geben diese keine absoluten Beschreibungen der Persönlichkeit des Getesteten. Denn es liefert nur Hinweise zu der jeweiligen Person.

Welche verschiedenen Tests gibt es derzeit?

BIG-FIVE der Persönlichkeit

Die Big Five der Persönlichkeit sind ein wissenschaftliches Modell der Psychologie, welches die wichtigsten Verhaltensweisen des Menschen erklärt. Der Test besteht aus fünf unabhängigen Charaktereigenschaften:

  1. Extraversion (Aktive Suche nach Aufregung, Aktivität, Geselligkeit und sozialen Kontakten)
  2. Offenheit für neue Erfahrungen (Offenheit für neues und Beschäftigung mit geistigen Themen)
  3. Verträglichkeit (Rücksichtnahme auf andere Personen und das Erhalten von positiven Beziehungen)
  4. Gewissenhaftigkeit (Kontrolliertes, zielsicheres und diszipliniertes Verhalten)
  5. Neurotizismus (Empfindlichkeit gegenüber negativen Einflüssen, Emotionen und Gedanken)

Die fünf Big-Five Eigenschaften werden Faktoren genannt. In der Praxis werden zwischen hohen und niedrigen Ausprägungen der Faktoren unterschieden. Sie beschreiben das Verhalten in fast allen Lebensbereichen der Personen. Die unterschiedlichen Ausprägungen die wir haben sind größtenteils angeboren. Die Big Five, bekannt als das Fünf-Faktoren-Modell gelten in der Wissenschaft und in der Forschung als das Aussagekräftigste und beste Modell zur menschlichen Persönlichkeitserfassung. Das Modell basiert auf statistische Zusammenfassungen der Beschreibungen von Personen anhand von Eigenschaftswörtern. Schon mehr als 20 Jahren wird das Big-Five Persönlichkeitstest in der Praxis eingesetzt. 

Quelle: Quelle: http://www.typentest.de/typentest_de_-_erklarung/typentest_de_-_big_five.htm

Persönlichkeitsmodell-4 Farben

Persönlichkeitstypen erkennen: Welche Farbe sind Sie?

Sie können sich nicht vorstellen, dass jede Persönlichkeit einer bestimmten Farbe zuzuordnen ist? Sie sind kein roter, blauer, gelber oder grüner Mensch? Möglicherweise haben Sie mit der Aussage recht, es kann dennoch helfen die unterschiedlichen Farb-Persönlichkeiten von Menschen grob zu kategorisieren. 

Das Erfolgsgeheimnis vieler Vertriebler bei Verhandlungen liegt oft in der Menschenkenntnis. Präsentieren Sie beispielsweise dem blauen Typen klare Zahlen und Fakten und dem Roten eher geeignete Lösungsvorschläge im Geschäft. 

Zu welchem Farb-Typ Ihr Gegenüber gehört, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Sind Sie blau oder grün?

Das 4-Farben-Modell von Frank M. Scheelen baut sich wie folgt auf: Sie können das Modell sowohl beruflich als auch privat für sich nutzen. Die Typenlehre sichert Ihnen Verständnis mit dem Umgang von Menschen im Vertrieb, Marketing oder in der Mitarbeiterführung.  

Das 4-Farben-Modell 

Signale roterTyp: Der „Rote Typ“ hat in erster Linie dominante Charakterzüge. Er ist ungeduldig und möchte am liebsten sofort Ergebnisse sehen. Er ist ein sogenannter „Macher“ und Sie finden ihn oftmals in höheren Managerpositionen. Dieser Typ weiß, wie Herausforderungen bewältigt werden, denn er fragt nicht nach dem „Warum“, sondern nach dem „Wie“. Zudem ist ihm Luxus und Macht sehr wichtig. Darüber hinaus, erkennen Sie diesen roten Typ daran, dass er

  • sein Anliegen klar vertritt
  • nicht lange herumredet
  • er keine Zeit verschwendet
  • Betonen Sie bei diesem Typ Resultate und stellen Sie ihm Alternativmöglichkeiten vor. Er möchte nicht übertrieben freundlich behandelt werden
  • Zudem mag der Rote-Typ keine Unentschlossenheit. Denn er erwartet, dass der Verkäufer sich nicht einschüchtern lässt, wenn er ihn provoziert. 

Signale gelber Typ: Der „Gelbe Typ“ ist in erster Linie kontaktfreudig und kreativ. Er interessiert sich ähnlich wie der Grüne Typ für Menschen, ist allerdings manchmal zu hilfsbereit, sodass er nicht immer seine Versprechen halten kann. Der gelbe Typ kann sehr gut zuhören, wenn es seinen Interessen entspricht. Er hat die Gabe andere mitzureißen und meidet pessimistische Menschen in seinem Umfeld. Routine ist für diesen Typ Gift. Zudem ist sein Büro oftmals unorganisiert und unordentlich. Sein Ziel ist persönliche Anerkennung. Der gelbe Typ ist personenzentriert. Er will

 

  • das die Zusammenarbeit angenehm verläuft 
  • Kein Streit entsteht
  • Investieren Sie die nötige Zeit, um eine Beziehung aufzubauen
  • Hören Sie ihm aufmerksam zu und lenken nicht das Gespräch
  • Tipp: Argumentieren Sie nicht gegen seine Ideen, Vorschläge und Vorstellungen
  • Wichtig bei dem Gelben Typ: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht und nicht zwischen Unternehmen

Signale grünerTyp: Den Typ „Grün“ erkennen Sie an seiner einfühlsamen Art. Er wirkt etwas zurückhaltend, ist aber freundlich und kommunikativ. Zudem ist er sehr hilfsbereit und hört auf den Rat in seinem Umfeld. Er ist ein typischer Beziehungsmensch mit einem großen Harmoniebedürfnis. Sein Ziel- Harmonie und überschaubare Strukturen. Der Grüne Typ ist teamorientiert. Er kauft ohne Vertrauen seinem Gegenüber nichts ab. Er ist sehr teamorientiert und achtet auf die Meinung anderer wie beispielsweise dem Team, der Kollegen oder der Vorgesetzten. 

  • Sprechen Sie über die Beziehung und über ihre Verlässlichkeit
  • Ein grüner Kunde bevorzugt das Bewährte und Vertraute
  • Seien Sie dem Grünen Typen gegenüber immer ehrlich und aufrichtig
  • Geben Sie ihm die nötige Zeit, die genannten Argumente zu verarbeiten
  • Sprechen Sie entspannt. Er mag es nicht, wenn Sie zu direkt sind 

Signale blauer Typ: Der „Blaue Typ“ ist in erster Linie gewissenhaft. Er ist ein analytischer und genauer Mensch. Er liebt Tabellen und Details. Er trifft Entscheidungen nach Überprüfung der Fakten. Ihn beeindrucken Sie durch sachliche Argumentationen, die mit und Zahlen Fakten hinterlegt sind. Konflikte meidet der blaue Typ direkt. Er erkennt schnell Fehler und Irrtümer. Sein Ziel ist es- die optimale Lösung zu finden. 

  • Verwenden Sie viel Datenmaterial, Statistiken, Fachartikel, Literatur und andere schriftliche Unterlagen um ihn zu beeindrucken
  • Fokussieren Sie sich auf Details und gehen Sie logisch vor 
  • Vermeiden Sie übertriebene Freundlichkeit
  • Er möchte gute Qualität 
  • Geschichten und Anekdoten sind pure Zeitverschwendung für ihn
  • Meist versucht der blaue Typ die Entscheidung zu verschieben, damit er nochmal alles überprüfen kann

Quellen: https://www.akademie-fuer-manager.de/typenlehre-professioneller-umgang-mit-anderen-in-vertrieb-marketing-und-fuehrung-rot-gelb-gruen-blau/

https://www.management-circle.de/blog/persoenlichkeitstypen-erkennen-4-farben-modell/

https://www.akademie-fuer-manager.de/typenlehre-professioneller-umgang-mit-anderen-in-vertrieb-marketing-und-fuehrung-rot-gelb-gruen-blau/

 

Das DiSG-Modell

Das DiSG-Persönlichkeitsmodell wird von vielen Coaches in Deutschland eingesetzt, denn es ist eine Beschreibung, um das eigene Verhalten besser zu verstehen. Zudem ist es das am häufigsten standardisierte Verfahren zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils. Das hilft selbstverständlich für das Business enorm, denn Coaches haben immer den persönlichen Kontakt zu anderen. Darüber hinaus hilft es dabei, die verschiedenen Ausprägungen und Verhaltenstendenzen von Kollegen und Kunden besser zu verstehen. Die eigene Persönlichkeit wird anhand eines Fragebogens dem eigenen Stil beziehungsweise Prioritäten zugeordnet. 

Der amerikanische Psychologe William Marston, hat das DiSG-Modell entwickelt. Aufgrund von Verhaltensforschungen in den zwanziger Jahren, kam er zu dem Ergebnis, dass menschliches Verhalten größtenteils geprägt wird, ob eine Person

.  ihre Umgebung eher als günstig oder ungünstig wahrnimmt und

. sich in ihrem Umfeld als stark oder weniger stark sieht

Marston entwickelte zunächst die beiden Dimensionen extrovertiert/ introvertiert und aufgabenorientiert/ menschenorientiert. Dadurch entstanden die vier Grundtypen der Persönlichkeit: 

D = Dominant: Direkt und bestimmt (Der dominante Persönlichkeitsstil mag Herausforderungen und schnelle Ergebnisse. Diese Person ist selbstbewusst und trifft schnelle Entscheidungen. Sie liebt die eigene Entscheidungsfreiheit).

I = Initiativ: Optimistisch und aufgeschlossen (Der initiative Persönlichkeitsstil mag die Zusammenarbeit in einem Team und teilt gerne seine Ideen. Diese Menschen sind sehr offen und wirken charmant). 

S = Stetig: Einfühlsam und kooperativ (Stetige Menschen helfen gerne ihrem Umfeld und wirken im Hintergrund. Sie arbeiten gerne im Team und sind sehr fürsorglich im Umgang mit Kollegen und Kunden. Sie zeichnen sich besonders durch ihre geduldige Art aus). 

G = Gewissenhaft: Bedacht und korrekt (Sie haben eine Vorliebe für Zahlen, Daten und Fakten. Sie handeln vorrausschauend, systematisch und prüfen gerne Dinge. Sie sind sehr wissbegierig.

Das Modell wurde stetig weiterentwickelt und seit 2014 neu validiert. Es bietet als einziges Assessment weltweit seinen Kunden einen adaptiven lernenden Fragebogen, so ist die Auswertung eindeutiger. Zudem ist es zu 25% personalisierter, als andere Persönlichkeitstests. Darüber hinaus bietet der Persönlichkeitstest Vergleichsberichte. Außerdem ist Das DiSG-Modell wissenschaftlich belegt und bietet somit Sicherheit bei der Einsetzung für das Business.  

Obwohl es im Internet viele Informationen zu dem DiSG-Persönlichkeitsmodell gibt, gibt es keinen kostenlosen Persönlichkeitstest, da der Test in erster Linie kommerziell genutzt wird. 

Quelle: https://www.mensch-und-psyche.de/typenmodelle/das-disg-modell/# https://www.disg-modell.de/ueber-disg/einfuehrung/

Charisma: Wie sie mehr Eindruck verschaffen

Manche Menschen haben es an sich: Das gewisse Etwas. Sie besitzen die Fähigkeit, andere Menschen in Ihren Bann zu ziehen.  Wie funktioniert diese Ausstrahlung? Kann man sich Charisma überhaupt aneignen?

Diese Menschen haben die Gabe, einen Raum zu betreten und alle Blicke auf sich zu ziehen. Sie genießen durch ihre Anwesenheit die Aufmerksamkeit von außen. Was genau bedeutet Charisma überhaupt? Charisma beschreibt eine Aura, eine gewisse Ausstrahlung die eine Person hat. Es gibt keine einheitliche Definition, denn im religiösen Sinn bedeutet „charismatisch“, dass ein Mensch die Gabe besitzt, Offenbarungen oder Erleuchtungen zu besitzen. Im alltäglichen Sinne, spricht man von Offenheit, die charismatische Menschen ausstrahlen können. Besonders im Management sind diese Eigenschaften sehr angesehen und von großer Bedeutung. Der Psychologe Richard Wisemann, Professor an der Universität Hertfordshire, hat drei Eigenschaften über charismatische Personen analysiert:

  • Charismatische Menschen empfinden Emotionen sehr stark
  • Sie sind in der Lage, auch andere Menschen derart starke Gefühle erleben zu lassen
  • Sie können Einflüsse anderer charismatischer Menschen von sich abweisen

Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass Charisma nicht erlernbar ist, es sei angeboren. Allerdings ist diese Annahme falsch. Es ist kein angeborener Charakterzug, sondern eine Fremdwahrnehmung. Das Charisma (in Teilen) in den Genen vorliegt, wurde noch nicht wissenschaftlich bestätigt. Die Wissenschaft hat das Phänomen intensiv erforscht und dabei fünf wesentliche Eigenschaften festgestellt, die Charismatiker beschreiben:

  • Inspiration, die andere motiviert
  • Individualität, die beeindruckt
  • Intellekt, der positiv andere Menschen ermutigt
  • Idealismus, der beruhigend wirkt
  • Und eine Körpersprache, die gleichzeitig geheimnisvoll und souverän wirkt

Wie Ihnen vielleicht klar wird, hängen diese Eigenschaften von einem starken Selbstwertgefühl ab. Die gute Nachricht ist: Sie können Charisma lernen. Denn jeder trägt charismatische Eigenschaften mit sich und es lässt sich durch Training weiter ausprägen. Das beginnt schon bei der Körpersprache. Denn die Körperspannung als auch die Augen sind entscheidend für charismatisches Auftreten. Häufiges Augenklimpern, wie es gerne Frauen anwenden, ist eher eine Unterwürfigkeitsgeste. Der starre und intensive Blick ist wirkungsvoller. Der Schauspieler Michael Caine soll diesen Blick jahrelang geübt haben, um bei Nahaufnahmen kaum noch zu blinzeln, was seine charismatische Aura enorm beeinflusste. Dadurch lässt sich das Publikum leichter in den Bann ziehen und beeindrucken. 

4 Tricks, mit denen Sie sofort Charisma ausstrahlen:

1.Seien Sie Aufmerksam und präsent. 

Seien Sie geistig präsent. Viele Menschen sind in Gesprächen verträumt und folgen nicht dem Gespräch. Ehrlich gesagt, fällt es auf, wenn der Gegenüber mit den Gedanken während des Gesprächs abschweift. Charismatische Menschen hingegen, hören dem Gegenüber konzentriert und intensiv zu. Dadurch fühlen wir uns auf der einen Seite wertgeschätzt und gleichzeitig verleiht es unserem Gegenüber eine magische Aura. 

2.Bleiben Sie souverän

Es gibt immer Menschen in Ihrem im Umfeld die erzählen, wie sehr sie beschäftigt sind und wie viel Stress sie haben. Haben diese Menschen eine charismatische Ausstrahlung? Wahrscheinlich nicht. Wer uns in den Bann zieht, sind diejenigen Menschen, die eine innere Ruhe ausstrahlen und einen klaren Kopf in stressigen Situationen behalten. Starke Worte, eine feste Stimme, langsame Bewegungen- solche Menschen strahlen Sicherheit aus und beweisen Souveränität im Alltag.

3. Arbeiten Sie an Ihrer Rhetorik 

Charisma wird durch einen einzigen Blick von anderen Menschen wahrgenommen, ebenso die Sprache. Sie müssen verstehen, wie Sie Ihre Worte einsetzen und wie diese auf andere wirkt. Wirkt Ihre Sprache überzeugend, so können Sie durch Ihre Meinung andere beeinflussen und gleichzeitig motivieren, Ihnen zu folgen. 

4.Verleihen Sie Größe 

Das große Geheimnis der Charismatiker ist es, anderen im Umfeld das Gefühl zu geben, dass sie der Star sind. Denn: Sie selbst sollten nicht größer wirken und dafür bewundert werden. Geben Sie anderen die Chance! Charisma ist die Gabe, andere Menschen zu verzaubern, nicht zu miniaturisieren. Bauen Sie andere Menschen auf, ohne dabei zu schleimen. 

Quelle: https://karrierebibel.de/charisma/

Change Management - Vuca

Change Management – Vuca

Unternehmen und Organisationen nutzen Change-Management, um sich bestimmten Veränderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu stellen. Rahmenbedingungen in der Gesellschaft verändern sich immer schneller, aber auch fortschreitende technische Innovationen kommen in immer kürzeren Zeitintervallen auf den Markt. Durch die bedingt anhaltende Globalisierung, bleibt eine Zusammenarbeit mit internationalen Firmen nicht aus, dies hat zur Folge das man sich mit interkulturellen Fragen auseinandersetzen muss. Dies sind alles Faktoren, indem das Change-Management einsetzt.

 

This is Vuca test image

Vuca wurde vor einigen Jahren von der US-Armee geprägt, um die extremen Bedingungen in den kriegerischen Auseinandersetzungen in Afghanistan und im Irak zu beschreiben. Der Begriff Vuca beschreibt sich schnell wandelnde Bedingungen durch die Begriffe Volatilität (Volatility), Ungewissheit (Uncertainty), Komplexität               (Complexity), Mehrdeutigkeit (Ambiguity).

 

Dabei stehen immer mehr Unternehmen veränderten Strukturen gegenüber. Paradigmenwechsel in der Führung, weg von Ansätzen des linearen Planens, um Unsicherheiten zu reduzieren. Auseinandersetzung mit der Unsicherheit die ein höheres Maß an Agilität der Führung erfordert. Eine wesentliche Kompetenz in dieser sich immer schneller wandelnden Welt ist es, persönlich mit Veränderungen umzugehen.

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Change Management als:              „laufende Anpassung von Unternehmensstrategien und Strukturen an veränderten Rahmenbedingungen“.Vuca steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. 

 

Volatility – veränderlich

 

Hier ist nicht abzusehen, wann sich eine Situation im Unternehmen verändern wird. Abläufe oder Dinge, die bisher stabil waren können sich ändern, auch einschneidende und disruptive Veränderungen erfolgen immer öfter. Veränderlich heißt auch, dass Ziele die ursprünglich gesetzt worden sind, sich im Verlauf verändern können.

 

Uncertainty - Ungewissheit

 

Als Unternehmen sollte man immer mit Überraschungen rechnen. Im Veränderungsprozess eines Unternehmens lässt sich allerdings nicht mehr berechnen, ob ein Best Case, ein Worst Case oder eine völlig neue Situation eintritt. Das richtige Vorhaben kann nicht vorgesehen werden. Im Militär spricht man vom „Schleier des Nebels der Ungewissheit“ gesprochen. Für einen erfolgreichen umgehen mit dieser Veränderung, ist es für Unternehmen wichtig, sich ständig über Trends zu informieren.

 

Complexity- Komplexität 

Durch die globale Vernetzung, Digitalisierung, interkulturellen Verschiedenheiten sind wirtschaftliche Abläufe zu komplexen Gebilden geworden.Durch komplexe Verknüpfungen ist es nicht mehr möglich zu sagen, welche Handlung was genau ausgelöst hat. Genauer gesagt, kann nicht zurückverfolgt werden, wie Ursache und Wirkung zusammenhängen. Deshalb ist es wichtig, in viele Richtungen zu denken und seine Strategien kurzfristig zu ändern.

 

Ambiguity – Mehrdeutigkeit        

Was normalerweise ohne Probleme funktioniert hat, kann das nächste Mal nicht funktionieren. Es lässt sich nicht mehr richtig sagen, was Gründe für die Zukunft sind oder welche Handlungen zu erfolgen haben. Dies führt zu Meinungsverschiedenheiten im Projektverlauf.

Meditieren am Arbeitsplatz: So funktioniert es täglich

Ihnen fehlt die Zeit, um mal richtig abzuschalten und zu meditieren? Tatsächlich können Sie auch mit einem guten Gewissen während der Arbeitszeit Ihre innere Ruhe finden. Meditation macht nicht nur glücklich und zufrieden, es stärkt sie nämlich auch in Ihrer Produktivität.

Wissenschaftlich bewiesen ist: Wer regelmäßig meditiert fühlt sich weniger gestresst! Wer also viel meditiert, ist nicht nur glücklicher, sondern lebt auch viel vitaler. Die vielen wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteile von Meditation sind in vielen gesellschaftlichen Ebenen bekannt. Die Frage, die sich auch dieser Diskussion ergibt: Wie sich Meditation in den Alltag integrieren lässt?

Wir drücken morgens einige Male auf die Schlummerfunktion des Weckers, die uns davon abhält rechtzeitig aufzustehen. Wir essen unser Frühstück viel zu schnell und hetzen schon morgens zur Arbeit. Nach der Arbeit geht es dann zum Sport, zu einem Treffen mit Freunden und abends versinken wir todmüde vor dem Fernseher. Möglicherweise erwarten uns Familie und Kinder zu Hause, die unsere volle Aufmerksamkeit erfordern. So vergeht die Zeit wie im Flug, ohne das wir die Zeit bewusst wahrnehmen können. Letztendlich vergeht so ein Tag nach dem anderen und dabei wird deutlich: Besonders Personen, die einen hohen Bedarf an Meditation haben, finden meist nicht die Zeit dafür

Meditation und Arbeit - ein gute Kombination 

Für die Meditation ist es sinnvoll, sich richtig entspannen zu können und auf die Meditation einzulassen. Dafür ist ein ungestörter Ort am besten geeignet. Gleichzeitig sollte eine gewisse Regelmäßigkeit gegeben sein, damit die Meditation fest zur Gewohnheit wird. 

Wenn die Meditation in unseren täglichen Alltag integrieren, können dadurch die positiven Effekte am besten ausgeschöpft werden.

Für viele Menschen stellt hierbei der Zeitfaktor eine große Herausforderung, um die Meditation an einem geeigneten Ort und zu einer passenden Uhrzeit durchzuführen.Aus diesem Grund liegt es nahe, die Meditationspraxis in den Arbeitsalltag zu integrieren. Schließlich verbringen wir die meiste Zeit auf der Arbeit.  Der Ort, an dem Informationsflut, Stress und Zeitdruck zur Tagesordnung gehören, eignet sich perfekt für die Meditation.Wer im Arbeitsalltag meditiert, kann seine Kreativität und seine Konzentrationsfähigkeit steigern. Demnach kann der Arbeitsplatz ein guter Ort sein, um die persönliche Zeit zu finden, um zu meditieren. Gleichzeitig kann sich dadurch eine Meditationsroutine entwickeln. 

Kleine Pausen sinnvoll nutzen

Mal Hand aufs Herz, nicht jeder arbeitet für Unternehmen, wie die Silicon Valley-Giganten Google oder Apple. Dort gibt es passende Meditationsräume für Mitarbeiter. Doch schon kleine Pausen kann man effektiv für eine kurze Meditationseinheit nutzen. Alles was Sie dafür benötigen, sind ein paar Minuten Zeit, die Sie sich nehmen müssen. Falls Sie gerade nicht von Ihrem Schreibtisch weggehen können, probieren Sie das Handy und den Laptop für einige Minuten auf lautlos zu stellen. Das macht Sinn, denn wir werden nicht mit neuen E-Mails gestört. Es ist sinnvoll, dass Sie die nötige Ruhe und Entspannung finden, damit der Körper sich für einige Momente entspannen kann. 

Das mentale Workout am Arbeitsplatz entwickelt sich immer mehr zu einem Trend. Dadurch ist es leichter, die Meditationspausen in den Alltag zu integrieren. 

Bewusstes Atmen - das kleine Meditationstraining für zwischendurch

Wir begegnen in unserem Arbeitsalltag einige Herausforderungen, die sich dann in Stress umwandeln können und gleichzeitig unseren Puls höherschlagen lassen.

Dies kann ein anstrengendes Telefonat oder eine negative E-Mail sein, die Sie aus der „Mitte“ bringen kann. Vielleicht steht eine neue Präsentation vor den Mitarbeitern an und Sie spüren in diesem Moment die Nervosität und können kaum stehen.

Es gibt oftmals Momente, in denen Sie keine Zeit haben, um meditieren zu können. Aber Sie können dennoch die Zeit für sich nutzen. Ebenso effektiv wie eine Meditation ist eine kurze Atemübung vor einer herausfordernden Aufgabe. Hier gelten die Worte des spirituellen Bestsellerautors Eckhart Tolle: „One conscious breath in and out is a meditation“. Schon eine kurze Reihe tiefer Atemzüge kann Sie wieder zur „Mitte“ bringen und Sie schenken Ihren Körper neue Energie. Denn wenn wir tief und bewusst Atmen, werden Signale ans Gehirn gesendet, die uns geistig entspannter werden lassen. Außerdem sorgt tiefes Atmen für eine gesteigerte Sauerstoffversorgung in unserem Körper. So helfen schon wenige Minuten täglich, die kleinen Herausforderung des Alltags mit einer meditativen Haltung zu realisieren. 

Wer also bisher dachte, dass Meditation nur etwas für Menschen sind, die viel Zeit haben, dann dürfen Sie gerne umdenken. Denn Meditation verknüpft mit Arbeit ergeben zusammen ein starkes Ergebnis. Denn über das Resultat dürfen sich beide Parteien freuen, der Arbeitgeber und Sie selbst. Mit jeder Meditationseinheit, die in den Arbeitsalltag miteinbezogen wird, werden Sie nicht nur entspannter und zufriedener, sondern auch produktiver und kreativer. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.7mind.de/magazin/meditieren-am-arbeitsplatz

Wendepunkte im Berufsleben: So nutzen Sie diese für sich

In der Idealvorstellung vieler Menschen läuft das Leben immer konstant und ohne große Hindernisse. Es gibt ein neues Ziel, auf das mit großem Tatendrang hingearbeitet wird und es führt zu dem gewünschten Ergebnis. Allerdings ist die Realität eine andere: Es gibt einige Wendepunkte im Leben, an denen wir eine Entscheidung treffen müssen. Das Ziel weiterverfolgen oder eine neue Richtung einschlagen? Auf der einen Seite gibt es eine einzigartige Chance, die damit verbunden ist und gleichzeitig erfordert dieser Schritt viel Mut. Es ist dieser Mut, den Sie benötigen, um sich selbst einzugestehen, ob es an der richtigen Zeit ist einen Richtungswechsel einzuschlagen.

Was bedeuten genau Wendepunkte im Leben?

Wendepunkte sind die Momente in Ihrem Leben, an denen Sie vor einer Entscheidung, die Sie für sich treffen müssen. Gleichzeitig müssen Sie Ihren Richtungswechsel überdenken. Auf solche Kreuzungen werden Sie auf Ihrem Lebensweg immer wieder erfahren, diese können aber in ihrer Form aber voneinander unterschieden werden.

Ein typischer Wendepunkt ist beispielsweise eine plötzlich auftretende Krankheit, die  voraussetzt, dass Sie ihr bisheriges Leben ändern müssen, einen anderen Job nachzugehen, schlechte Gewohnheiten ablegen oder eine längere gesundheitliche Pause einzulegen.

Aber auch das Ende der Ausbildung oder des Studiums sind typische Wendepunkte im Leben, die bei jeder Person eintreffen. Diese Momente sind vor allem von drei Faktoren geprägt:

Reflexion

An einem Wendepunkt reflektieren Sie Ihren bisher gegangenen Weg und den getroffenen Entscheidungen. Sie denken darüber nach, ob Sie wirklich den richtigen Weg gegangen sind, welcher Sie zu Ihren Wünschen und Zielen bringt. 

Planung

Jeder Wendepunkt beinhaltet auch immer die Frage, in der es darum geht, wie die Zukunft aussehen soll. Sie müssen Ihre Ziele kennen und diese eventuell neu definieren und einen Plan erarbeiten, um Ihre gesetzten Ziele zu erreichen. 

Entscheidung

Egal an welchen Wendepunkt Sie derzeit sind, Sie stehen immer vor einer Entscheidung: Sind Sie so zufrieden, wie es ist oder benötigen Sie eine Veränderung in Ihrem Leben? Dies gilt es immer zu hinterfragen. Sich zu entscheiden bedeutet nämlich auch, sich von einer Sache zu „scheiden“. Dieser Schritt benötigt viel Mut und Wille.

Es steht in Ihrer Macht, einen Wendepunkt im Leben als solchen zu akzeptieren. Wichtig ist, dass Sie ehrlich zu sich sind und sich trauen aus Ihrer Komfortzone auszusteigen. Anzeichen sind sehr offensichtlich und diese sollten Sie nicht ignorieren. Anzeichen für einen Wendepunkt in Ihrem Leben könnte darauf hinweisen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie einen Stillstand im privaten als auch im Berufsleben erleben. Eine Neuorientierung könnte in dieser Situation eine Lösung sein. 

Quelle: https://karrierebibel.de/wendepunkte/

Mein öffentliches ICH- So schützen Sie sich im Internet

Das Internet ist in Zeiten des digitalen Wandels allgegenwärtig geworden, dies bringt mit sich, dass Menschen dazu geneigt sind, viel aus ihrem persönlichen Leben preiszugeben. Vor allem auf sozialen Plattformen ist das Bedürfnis groß, sich mitzuteilen. Schnell wird die eigentliche Realität verdrängt und mit der digitalen Welt vermischt. Informationen, die einmal in das Netz geraten sind schwer zu kontrollieren. Oft ist es so, dass wichtige Daten  für eine lange zeit im Internet verbleiben.

 

Die große Gefahr, die hierbei zu beachten ist und die viele schlicht weg verdrängen, ist der Datenschutz. Viele Unternehmen, die im Internet aktiv sind, können heutzutage durch den Internet-Provider und mit Hilfe von Werkzeugen, wichtige persönliche Daten der Internetnutzer speichern und für eigene Maßnahmen speichern.

Deswegen ist es umso wichtiger, die eigene Privatsphäre zu schützen, um sicher zu gehen das eigene Daten nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Nach deutschem Recht sind Unternehmen, die eine eigene Website besitzen, Pflichten auferlegt. Der Datenschutz der Besucher soll so gewährleistet sein.

 

Jede Website muss den eigenen Nutzer, eine Auskunft darüber geben, welche personenbezogenen Daten von der Website gespeichert werden. Nach europäischem Recht, sind personenbezogene Daten all jene Informationen, die Schlussfolgerungen auf die Persönlichkeit des Einzelnen zurückführen. 

 

Übersicht Personenbezogene Daten:

 

  • Allgemeine Personendaten
  • Kennnummern
  • Daten der Bank
  • Kundendaten

 

Zudem unterscheidet das Gesetz auch besondere personenbezogene Daten.  Besondere personenbezogene Daten umfassen beispielsweise, Informationen über die ethnische und kulturelle Herkunft des Menschen.

 

Wie sie ihr öffentliches ICH schützen- 5 Tipps wie Sie sich im Internet besser schützen

 

Allgemein heißt es, so wenig wie möglich von sich preiszugeben. Auch wenn dies nicht immer einfach ist, sich im Internet zu enthalten, sollte man bewusster damit umgehen. Nur so kann gewährleistet werden, dass das Internet Sie nicht abspeichert.

 

  • Fragen nach persönlichen Daten ignorieren:Fragen, die etwas über Ihr persönliches Leben erfahren möchten, sollten sie möglichst vermeiden . Hierzu zählt auch, dass Sie gerne mal Datenangaben frei erfinden können.
  • Passwörter bewusst einsetzen: Es bringt nichts, wenn Sie eine Reihe von Passwörtern haben, die auf mehreren Portalen gleich klingen. Seien Sie kreativ und erstellen Sie verschiedene Passwörter. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Hacker Querverbindungen herstellen können.
  • WLAN-ROUTER verschlüsseln:Ein unverschlüsselter WLAN-Zugang ist wie eine offene Tür, in die Sie eintreten können. Verschlüsseln Sie ihr eigenes WLAN-Netz, um sich sorfältig zu schützen.
  • Surfen Sie mit einem verschlüsselten Browser: Beachten Sie dabei, dass in der Adresszeile ihres Browsers möglichst http statt http steht. So wird gewährleistet, dass ihre Daten zwischen Website und Nutzer verschlüsselt übertragen werden
  • OnlineBanking:Besonders bei Onlinebanking gilt eine hohe Vorsicht.Achten Sie darauf, dass sie kein fremdes WLAN oder ein fremden Hotspot-Zugang benutzen

 

 

 

 

Quelle:https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2010/presse/so-schuetzen-sie-ihre-privatsphaere-im-netz/

Zeitmanagement: Das macht Sie wirklich effektiver

Zeitmanagement: Das macht Sie wirklich effektiver

Die Zeit rennt und rennt. Manchmal sind es so viele Aufgaben, die Zeitnah erledigt werden müssen. Jeder Tag hat insgesamt 24 Stunden und oftmals schafft man die Dinge nicht, die eigentlich vorgenommen wurden. Die Zeit vergeht immer gleich schnell - egal ob der Tag gut durchgeplant ist oder nicht. Das ist einerseits sehr gerecht, andererseits kann man es auch nicht leugnen, dass die Zeitplanung bei einigen Menschen zu Problemen führt.

Der Begriff „Zeitmanagement“ trifft nicht unbedingt das Kernproblem, es geht vielmehr und die eigene Arbeitsweise. Wer seinen Arbeitsalltag besser planen möchte, sollte einige Regeln in dem Artikel befolgen. Zudem sparen Sie wertvolle Zeit und erhöhen Ihre Lebensqualität.

Setzen Sie sich Limits:

Manchmal kommt man einfach nicht mit der Aufgabe voran. Dagegen gibt es einen Trick: Setzen Sie sich eine Deadline. Das funktioniert mit einer Zeitlimit-App oder einem Wecker. Setzen Sie sich das Ziel beispielsweise so: „Bis 13 Uhr habe ich die und die Aufgabe erledigt“. Bei einigen funktioniert es, wenn Sie unter Druck arbeiten um ein Projekt zu beenden. Kennen Sie die 72-Stunden Regel? Sie besagt, dass alles was Sie sich vornehmen innerhalb von 72 Stunden zu erledigen. Wenn Sie sich kein Ziel setzen, sinkt die Chance, dass Sie das vorgenommene Projekt überhaupt beenden. Denn manchmal ist es nicht nur der innere Schweinehund der bekämpft werden muss sondern auch die mangelnde Entschlossenheit. 

Sie delegieren die Aufgaben:

Sie können nicht alle Aufgaben alleine bewältigen. Daher macht es Sinn einige Aufgaben an andere zu verteilen. Unterteilen Sie die Aufgaben in „eilig“ und „nicht eilig“.

Sie monotasken:

Multitasking ist nicht effektiv. Sie sollten Sich auf eine Aufgabe konzentrieren und es nacheinander abarbeiten. 

Sie teilen Sich die Aufgabe in Häppchen ein:

Einige kennen es - es ist eine große Aufgabe geplant und vor lauter Frust und Antriebslosigkeit schiebt man die Aufgaben so vor sich hin. Die sogenannte „Aufschieberitis“ plagt Sie. Das muss nicht sein! Deshalb teilen Sie eine große Aufgabe in viele kleine Stücke in sogenannte Meilensteine. 

Planen Sie im Voraus: 

Legen Sie sich einen durchdachten, Tages-und Wochenplan an. Nichts ist schlimmer, als unter Zeitdruck und Stress zu arbeiten und am Ende nicht fertig zu werden. Besser ist es, produktiv und Zeitsparend zu arbeiten. 

Sie priorisieren: 

Priorisieren Sie Ihre Aufgabe. Unterscheiden Sie wichtiges und unwichtiges, denn nicht jede Aufgabe ist überlebenswichtig und muss sofort erledigt werden. Es gibt die sogenannte 40-30-20-10 Regel, die aus dem Zeitmanagement kommt, um Aufgaben zu priorisieren und ihnen angemessen viel Zeit zu widmen. Im konkreten Fall konzentrieren Sie sich 40 % Ihrer Zeit auf die wichtigste Aufgabe. 30% bekommt die zweitwichtigste Aufgabe. Die 3. wichtigste Aufgabe bekommt 20%. Die restlichen 10% entfallen auf die restlichen Aufgaben, die übrig bleiben. 

Sie kapseln sich ab: 

Zumindest für einen bestimmten Zeitraum. Sei es morgens unnötige Zeit auf Social-Media-Kanäle zu verschwenden oder zu viel Zeit bei der Beantwortung des Mails zu investieren. Wenn Sie sich im Netz informieren möchten, dann zu bestimmten Zeiten und nicht immer zwischendurch, denn das sind echte „Zeitfresser“. 

Schreiben Sie mit:

Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch ein Kalender und eine To-Do Liste. Wer gut organisiert ist, spart eine Menge Zeit. 

Planen Sie Pufferzeiten mit ein: 

Sie haben einen wichtigen Geschäftstermin: Planen Sie genug Zeit ein. Denn es können immer unvorhersehbare Ereignisse stattfinden, wie zum Beispiel ein Stau oder eine Reifenpanne unterwegs. 

Quelle: https://karrierebibel.de/zeitmanagement/

Kaltaquise- 5 Tipps

Keiner mag sie wirklich, zugleich aber ist die professionelle Kaltakquise das effektivste Mittel zur Neukundengewinnung im Bereich Business-to-Business. Warum aber ist die Kaltakquise unter Vertrieblern so unbeliebt? Aus einem einfachen Grund: In der Kaltakquise wird mehr Misserfolg statt Erfolg erlebt. Kaltakquise kann und soll aber vor allem Spaß machen. Die einen können es aus dem Stegreif, für die anderen ist es der wahre Albtraum. Im folgenden Beitrag stellen wir euch 5 Tipps vor, wie die Akquise am Telefon in Zukunft besser funktionieren kann.

 

  1. Die richtige Vorbereitung

 

Beliebig Kunden kontaktieren ist der falsche Weg. Bevor der Hörer zur Hand gegriffen wird, sollte sich der Verkäufer ein genaues Bild über den potenziellen Kunden verschaffen. Viel besser ist es zu wissen, mit wem man spricht und wer die geeignete Kontaktperson im Unternehmen ist. Eine kurzer Backgroundcheck der Person auf der Unternehmensseite oder auch auf sozialen Plattformen, wie Xing oder LinkedIn hilft also ungemein. Auch sollte man sich im Klaren darüber sein, welche Ziele man mit dem Telefonat verfolgt: Was will ich erreichen? Was ist meine Botschaft an den Kunden?

 

  1. Einstieg und Ansprache

Lösen Sie sich von den alten Vorgehensweisen. „ Hallo mein Name ist XY von der Firma XY“ möchte heutzutage keiner mehr hören. Langweilen Sie Ihren Gesprächspartner nicht mit solchen Kommentaren. Gehen Sie direkt auf den Kunden zu. In der Kundenakquise am Telefon haben Sie in der Regel 1 Minute Zeit, um einen möglichen Kunden zu überzeugen. Teilen Sie dem Kunden konkret mit, was Sie ausmacht und was Sie ihm bieten können. 

Zudem ist es vom Vorteil, wenn man beim Telefonieren stets lächelt. Körpersprache kann man am Telefon nicht übermitteln, ein Lächeln, kann aber helfen Ihre Stimme sympathisch wirken zu lassen.

 

  1. Kundennutzen auflisten 

Es ist auch wichtig, dass der potenzielle Kunde seine Vorteile und den Nutzen Ihres Produktes beziehungsweise Dienstleistung für sich erkennen kann.

Die Kunst dabei ist: Den Kundennutzen möglichst einfach, verständlich und präzise zu formulieren. Der Mensch möchte nur etwas kaufen, wenn es für ihn einen Mehrwert verspricht. Fragen Sie sich am besten: Kann dieser Kundennutzen möglicherweise in Geldeinheiten formuliert werden? Welche zusätzlichen Vorteile ergeben sich für den Kunden? Wenn man sich im Vorfeld Gedanken über solche Fragen macht, ist es im Telefonat einfacher sich dem Kunden voll und ganz zu widmen.

 

  1. Einwandsbehandlung

Als Kunde Einwände zu haben, zählt zu den normalsten Dingen auf der Welt. Etwas verkaufen oder einen Termin vereinbaren, ohne auf die Einwände des Kunden einzugehen, kommt in der realen Geschäftswelt eher selten vor. Im Gespräch gilt es zu erkennen, welche Einwände Ihr Kunde Ihnen entgegenbringt. Diese müssen Sie systematisch behandeln. Versetzen Sie sich in die Rolle des Kunden. Denken Sie darüber nach, welche Einwände ein potenzieller Kunde in einem Gespräch haben könnte. Hilfreich ist es sich Formulierungen zu notieren, wie man auf den Einwand antworten möchte, um ihn hinterher zu entkräften.

 

  1. Termin richtig abschließen 

Neigt sich das Gespräch dem Ende zu, gilt es für Sie als Verkäufer, einen Termin zu vereinbaren. Nicht immer endet die Telefonakquise aber mit einem gewünschtem Besuchstermin. Wichtig dabei ist, eine verbindliche Zusage für ein weiteres Gespräch zu kriegen. Vertriebler tendieren dazu Termine mit Kunden um 10 Uhr oder um 14 Uhr zu kriegen. Wenn Sie das Gleiche erreichen wollen, sind Sie wie die anderen Verkäufer. Arbeiten Sie hier ruhig mit halbrunden Uhrzeiten und scheuen Sie sich nicht davor einen Termin um 9.30 oder um 11:45 vorzuschlagen. Die halbrunden Uhrzeiten haben einen positiven psychologischen Effekt. Der Gesprächspartner nimmt Sie als Verkäufer anders wahr. Sie erwecken beim Kunden das Gefühl, dass sie Ihre Termine genau durchplanen und sich auf das wichtigste konzentrieren.

 

 

 

 

 

Quelle:https://www.billomat.com/magazin/5-tipps-zur-erfolgreichen-kaltakquise-am-telefohttps://www.vertriebsmanager.de/ressort/4-tipps-fuer-die-kaltakquise-899358072