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Der „Leadermacher“ – ein Interview mit Lorenzo Scibetta

Wenn man selbst der Teufel ist, der Prada trägt. Lorenzo Scibetta. Einst betitelt als kalter Terminator erzählt er uns in einem Interview seine Story, wie er zu einem emotionalen und empathischen „Leadermacher“ wurde. Aufgewachsen in einer Zweizimmerwohnung mit einer sechsköpfigen Familie, kletterte der gebürtige Hesse mit italienischen Wurzeln in jungen Jahren die Karriereleiter in einer der größten Dax Unternehmen weit nach oben. Laut Lorenzos Story könne man meinen, man hätte es mit der männlichen Version von Miranda Priestley in Der Teufel trägt Prada zu tun. Jedoch kam der Tag, an dem ein prägendes Erlebnis dafür sorgte, dass Lorenzo sein Leben um 180 Grad drehte. Stück für Stück rückte er seiner Berufung als „Leadermacher“ immer näher, so viele Menschen wie möglich mit seiner Geschichte zu berühren und sie zu Führungspersönlichkeiten auszubilden. Statt Prada, trägt er heute Lederjacke und Gitarre. Als Public Speaker tourt er stets mit seiner Gitarre an seiner Seite, durch Deutschland und bereichert sein Publikum mit wertvollen Lebensweisheiten und selbstgeschriebenen Songs zum Thema emotionale Führung. Wir trafen Lorenzo im März 2020 im Studio Funk in Frankfurt, wo wir ihn als sehr herzlichen und offenen Menschen kennenlernen durften, der keine Scheu davor hat, seine Emotionen zu zeigen. Was genau der Auslöser für seinen unglaublichen Wandel war und welche wichtige Rolle seine Ehefrau und Tochter dabei spielen, erfahren Sie im Interview. Also, seien Sie gespannt und packen Sie schon mal die Taschentücher aus, denn es wartet eine unglaublich berührende und inspirierende Geschichte mit garantiertem Gänsehauteffekt auf Sie!

 

 

TEIL 2

 

 

TEIL 3

 

 

 

 

 


Weitere Infos: 

www.lorenzo-scibetta.de


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Über den Author
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Leah
Hey, ich bin Leah und als Redakteurin für SalesLife unterwegs. Während meines Modestudiums an der Fachhochschule Bielefeld, habe ich meine Leidenschaft fürs Schreiben und für die Magazingestaltung entdeckt. Dank, der Interdisziplinarität an der FH, konnte ich meine Fühler in Richtung Grafik- und Kommunikationsdesign ausstrecken und mich somit auf das Schreiben ...
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