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Diese Hindernisse stehen Dir beim Wachstum Deines Start-Ups im Weg

Du hast es geschafft – Dein Start-Up steht. Du hast soweit alle lästigen Prozesse, die zu einer Gründung dazugehören, mit Bravour gemeistert. Nun geht es darum, Deinem Unternehmen zum Wachstum und somit zum Erfolg zu führen. Dabei können noch einige Hürden entstehen, bevor Du Deine lang ersehnten Lorbeeren ernten kannst. Welche Hindernisse sich Dir in den Weg stellen und wie Du sie überstehst, haben wir für Dich zusammengefasst.

Vorab lässt sich sagen, dass jedes neue Unternehmen diese Phase des „Wachstums-Spießrutenlaufs“ mitmachen muss! Fühl’ Dich also nicht allein.

Wo wir gerade von „alleine“ sprechen:

 

1. Du hast zu wenig Personal oder es fehlt Dir Hilfe von Außenstehenden?

Schreibkram bleibt liegen, Du kommst bei der Buchhaltung nicht hinterher oder Dir fehlt fachliche Hilfe? Das muss nicht sein. Ob Berater*innen, Mitarbeiter*innen, Partner*innen, Hilfskräfte oder virtuelle Assistenten*innen – es gibt zahlreiche Optionen, die Dir Unterstützung bieten. Nutze sie – dies ist eine wichtige Investition in die Zukunft Deines Unternehmens.

 

Ebenfalls eine sehr beliebte Hürde, die im Kopf entsteht:

2. Angst vor Investitionen?

Ich weiß – Du hast bereits jeden Cent, den Du hattest, in Dein Unternehmen gesteckt und willst auf keinen Fall noch tiefer in die Tasche greifen. Doch um Geld zu verdienen, muss man erst welches ausgeben. Schätze also Risiken ein und mach Dir genauestens Gedanken darüber, wofür Du es ausgeben willst und in welchem Rahmen.

 

3. Organisation: Engpässe bei Leistungen, Lieferungen und Produktion?

Dafür können zwei Problematiken infrage kommen: Entweder bist Du mehr als ausgelastet oder das Ressourcen-Management läuft nicht optimal. Möglicherweise hast Du zu viele parallele Baustellen. Priorisiere sie und erstelle eine Hierarchie. Vielleicht musst Du die Unternehmensprozesse besser verstehen und Dir mehr Überblick verschaffen, um Ressourcen und Energie richtig einzuteilen.

 

4. Dein Kopf ist voller Zweifel?

Sollte das der Fall sein, lass Dir gesagt sein: Wenn es um Risiken und Geschäftsideen geht, solltest Du auf Deinen eigenen Riecher vertrauen. Damit Du im Nachhinein jedoch nicht daneben lagst, solltest Du bestimmte objektive Indikatoren messen und auswerten. Diese Faktoren können Dir als Entscheidungshilfe dienlich sein:

 

– Rentabilität Deiner Produkte/Dienstleistungen

– Umsatz-Entwicklung

– Conversion Rate/Konversionsrate

– Marketingentwicklung und Deine Trends in Relation

 

5. Du weißt nicht, was die Konkurrenz treibt?

Deine Konkurrenz musst Du ebenfalls wie ein Adler im Auge behalten. Eine fehlende oder ungenaue Konkurrenz-Analyse sorgt dafür, dass Du mögliche Bedrohungen nicht wahrnimmst. Die Positionen, Strategien und Erfolge Deiner Konkurrenten solltest Du für die Entwicklung Deines Unternehmens unbedingt im Blick haben.

 

Und zum Schluss das Öl, was den Apparat am Laufen hält…

6. Keine Motivation? Jetzt nicht aufgeben!

Niemand kann immer 100 Prozent geben, ohne irgendwann mit seinen Kräften am Ende sein! Du solltest sowas nicht auf die leichte Schulter nehmen – eine gesunde Selbstwahrnehmung hat nichts mit einer Niederlage zutun. Nimm Dir eine Auszeit, wenn sie von Nöten ist oder plane sie ein und freue Dich auf sie – das allein kann bereits die Motivation ankurbeln.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass eine große Portion Mut dazu gehört, um das Wachstum Deines Unternehmens zu pushen. Dazu gehört es, finanzielle Risiken einzugehen und stets auf Dein Bauchgefühl zu hören. Realistische Einschätzungen der eigenen Kapazitäten, der Konkurrenz und die Bemessungen objektiver Indikatoren können die nötige Hilfe beim „Wachstums-Marathon“ bringen und für weniger Stolpersteine sorgen.

 

Deine Leah

 


 

 

 

Quelle: https://www.pwc.de/de/branchen-und-markte/startups/start-up-studie-2018.html

Bildquelle: https://www.shutterstock.com/de/g/vectorfusionart


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Über den Author
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Leah
Hey, ich bin Leah und als Redakteurin für SalesLife unterwegs. Während meines Modestudiums an der Fachhochschule Bielefeld, habe ich meine Leidenschaft fürs Schreiben und für die Magazingestaltung entdeckt. Dank, der Interdisziplinarität an der FH, konnte ich meine Fühler in Richtung Grafik- und Kommunikationsdesign ausstrecken und mich somit auf das Schreiben ...
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