Passives Einkaufen aufbauen: Tipps für Trainer

Viele Trainer träumen davon Geld zu verdienen, ohne hart dafür arbeiten zu müssen. Die finanzielle Unabhängigkeit im Berufsleben ist dabei für viele ein großer Reiz. Wenn der Hauptjob zeitintensiv und stressig wird, ist es eine schöne Alternative nebenbei ein passives Einkommen zu generieren. 

Definition: Was bedeutet passives Einkommen?

Passives Einkommen bedeutet, dass Sie keine direkte Gegenleistung für Ihre ausgeübte Tätigkeit erbringen müssen. Unabhängig an welchem Ort Sie sich gerade befinden, ob Sie auf Reisen sind oder gerade schlafen. Passives Einkommen generiert sich von selbst, auch wenn Sie rein gar nichts in diesem Moment dafür tun. 

Das Modell klingt traumhaft schön - Allerdings ist es in dieser Form nicht ganz einfach seinen Lebensunterhalt nur durch passives Einkommen zu realisieren. Denn der erste Schritt ist es, sich zunächst ein Standbein aufzubauen, sodass im Nachgang kontinuierliche Einnahmen erwirtschaftet werden können. Dieser Weg ist nicht unmöglich - jedoch mit viel Arbeit verbunden. 

Ein Bedenken könnte sein: Ist Startkapital notwendig, um passives Einkommen zu generieren?

„Ohne das nötige Startkapital kann ich mir kein passives Einkommen aufbauen“, möglicherweise haben Sie auch diesen Gedanken. Diese Sorge ist durchaus gängig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten passives Einkommen zu generieren, welche im Vorfeld kein bestimmtes Startkapital benötigen. Eine Möglichkeit sind finanzielle Investments, in Form von Aktien, Immobilien oder auch Privatkrediten, die Startkapital für Ihr Vorhaben vergeben könnten. Diese Investments sind die reinste Form für passives Einkommen, da beispielsweise bei einem Aktienportfolio wirklich nahezu kein weiterer Aufwand benötigt wird. 

Es gibt weitere Beispiele, wie Sie passives Einkommen generieren können, die im Folgenden aufgelistet werden. Allerdings bedarf es viel Eigenmotivation und Arbeit, bis eine Idee oder ein Produkt Gewinn erwirtschaftet. 

Nutzen Sie YouTube als Tool für Ihre Vermarktung

Viele Youtuber nutzen die Chance, sich ein passives Einkommen über YouTube-Videos aufzubauen. Ob Sie nun informative Videos drehen, humorvollen Content oder andere Themen veröffentlichen: Wichtig sind die Zuschauerzahlen auf Ihren Videos, sie sagen aus, wie beliebt Ihr Video ist. Denn solange die Anzahl der Klicks ausreicht, verdienen Sie mit der geschalteten Werbung in Zukunft Ihr Geld. 

Nutzen Sie Affiliate-Marketing

Mit Affiliate-Marketing können Sie sich passives Einkommen generieren. So könnte es beispielsweise funktionieren: Sie betreiben eine Webseite und verkaufen Produkte eines Unternehmens. Führen einen sogenannten Affiliate-Link auf den Shop des Herstellers und erhalten dafür Provisionen. Dabei gilt, je größer die Reichweite, desto besser ist die Chance, passives Einkommen zu generieren. 

Drehen Sie Videos oder E-Learnings

Als Trainer können Sie die beste Beratung und den besten Unterricht in Ihrem Bereich für andere anbieten. Solange Sie ihre Trainings selbst geben, ist das Einkommen immer aktiv und gleichzeitig können Sie sich die Zeit selbst einteilen, die Sie dafür investieren möchten. Gelingt es Ihnen, Ihre Trainings digital in Form von Videos oder e-Learnings zu vermarkten, können Sie eine bestimmte Zielgruppe gezielt ansprechen und erreichen. 

Bieten Sie E-Books an 

Veröffentlichen Sie Ratschläge und Tipps zu einem bestimmten Thema als E-Book. Sie können diese zu kleinen Preisen zum Download anbieten und gleichzeitig passives Einkommen erzeugen. 

Kreieren Sie eigene Designs

Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf werden lassen: Ob Ihr Design auf Pullover, Kaffeetassen oder Taschen bedruckt werden, das entscheiden Sie persönlich. Sie können den Geschmack vieler Kunden treffen, gleichzeitig sympathischer wirken und dadurch mehr Geld verdienen. 

Quelle: https://karrierebibel.de/passives-einkommen/

Online-Marketing für Trainer: Tipps für eine erfolgreiche Kampagne 

Trainer oder Coach zu werden ist einfach. Ein erfolgreicher Trainer zu bleiben, ist dagegen anspruchsvoller. Denn es gibt viele Trainer auf dem Markt, um sich von anderen abzuheben bedarf es ein professionelles, strategisches Marketing. Ein wesentliches Merkmal für Trainer ist ein gutes Marketing, individuell auf Sie zugeschnitten!

Vielleicht haben Sie schon eine eigene Webseite, auf die Sie Werbung für sich und Ihre Fachkenntnisse betreiben. Denn wie bekannt ist, ist der eigene Internetauftritt ist mittlerweile wichtiger geworden als eine persönliche Imagebroschüre oder ein Flyer von Ihnen. Das ganze Online-Marketing, alleine strukturiert anzugehen ist sehr schwierig. Sie können sich glücklich schätzen: Denn Sie müssen nicht alles alleine Regeln!

Das Unternehmen Crea Union beschäftigt sich professionell mit der Materie, wie Sie mehr Interessenten erhalten und damit erfolgreich im Onlinegeschäft werden. Denn es bedarf eine Individuelle Webseite, perfekt auf Sie zugeschnitten. Das funktioniert beispielsweise via E-Mail-Marketing, es bietet Ihnen die Möglichkeit, ein passiv automatisiertes Einkommen zu erhalten und es ist ein bekanntes und angesehenes Mittel für Werbung und Kundenkommunikation. Außerdem bietet es Ihnen auch ein Stück weit Kundenfeedback.  Zudem gibt es ein weiteres Marketing-Tool, dem Marketing-Funnel. Damals klickte man auf kompliziert-aufgebaute Webseiten, um Interessenten zu beeindrucken. Mittlerweile wurde belegt, dass zu viele Informationen den Nutzer ablenken. Denn Ihr Ziel ist es ja, Ihre Termine mit neuen Kunden zu vereinbaren und anschließend Ihr Produkt oder die Dienstleistung zu verkaufen.  Sie können entscheiden, wie Ihre Webseite aussehen soll! Beim Aufbau eines Funnels erhalten Sie individuelle Beratung und erhalten die angepassten Instrumente für Ihre Ziele.  

Im ersten Schritt wird geschaut, welche Ziele Sie in der Zukunft haben und welche Strategie dafür am besten geeignet ist. 

Im zweiten Schritt wird festgestellt, wie es zurzeit bei Ihnen aussieht. Welche Zahlen haben Sie aktuell? Wie soll es in der Zukunft aussehen? Hierbei wird die Strategie für Ihr Marketing entstehen und festgelegt auf welchem Kanal es geschehen soll.

Im dritten Schritt erhalten Sie Ihr individuelles Konzept, basierend auf die Informationen, die Sie dem Team weitergegeben haben, um Ihre gesteckten Ziele zu erreichen. 

Im vierten Schritt wird das Konzept getestet und gegebenenfalls angepasst. In dieser Phase können Sie erkennen, ob mehr Interessenten Ihre Seite besuchen und ob Sie nun mehr Bekanntheit und Nachfrage erhalten. 

Der richtige Aufbau einer Marketingkampagne

Marketing bezieht sich auf die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen. Es geht darum, eine oder mehrere Zielgruppen zu definieren und deren Ansprüche, Anforderungen und Bedürfnisse zu erfüllen. Das Ziel des Marketing Managements ist es, potentielle Kunden (Customer oder Consumer) zu erreichen, anzusprechen und zum kaufen oder nutzen eines Angebotes zu animieren.

Für die richtige Marketingkampagne sollten folgende Punkte beachtet werden:

Schritt 1: Zielsetzung

Definieren Sie zu Beginn der Planung Ihre konkreten Ziele. Ihr Ziel bestimmt den Rahmen Ihrer Kampagne. Promotion-Kampagnen können zur Erfüllung von verschiedenen Zielsetzungen wie beispielsweise Kundengewinnung, -bindung oder einer Produkteinführung eingesetzt werden. Wird die Absicht verfolgt, Marke und Produkte bekannter zu machen, empfiehlt sich meist eine auf das Unternehmensimage angepasste Kampagne. 

Schritt 2: Zielgruppe

Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe. Hierfür sollten Sie neben sozio-demographischen Merkmalen (Alter, Geschlecht, Einkommen etc.) auch psychografische Merkmale (Einstellung, Werte etc.) heranziehen. Das Verhalten und die Eigenschaften Ihrer Zielgruppe sind ausschlaggebend für die weitere Planung Ihrer Kampagne. Denn nicht alle Werbemittel und Medienkanäle passen zu jeder Zielgruppe. 

Schritt 3: Budgetplanung

Legen Sie das Budget fest. Dies beeinflusst den Umfang der Kampagne. Die Kampagne kann intern umgesetzt werden oder Sie beauftragen einen externen Dienstleister. Diese Personalentscheidung sollten Sie unbedingt in Ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen. Promotion-Agenturen haben meist einen großen Erfahrungsschatz und zahlreiche Kontakte, die sich in den späteren Schritten in der Organisation als vorteilhaft erweisen können.

Schritt 4: Mediaplanung

Wählen Sie die richtigen Kanäle aus und vermeiden Sie Streuverluste. Das gelingt Ihnen in dem Sie herausfinden, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist und wie Sie sie am besten erreichen. Ob Print, TV, Radio, Online, Out-of-Home oder über klassische POS (Point of Sales) - Promotions. Wenn es Ihnen möglich ist, grenzen Sie die Vielfalt der Kanäle ein. Welche TV-Sender sind für Ihre Zielgruppe relevant oder welche Social-Media-Plattformen werden von Ihrer Zielgruppe häufig genutzt? 

Schritt 5: Zeitraum

Bei der Festlegung eines Termins sollten Sie vor allem Faktoren wie kalendarische Ereignisse und Großveranstaltungen wie Sportevents mit einbeziehen, denn diese können Aufmerksamkeit abziehen. Sobald Sie einen geeigneten Zeitpunkt festgelegt haben, beginnen Sie mit den Vorbereitungen. Planen Sie dabei unbedingt großzügig und mit ausreichendem Puffer. Unvorhergesehene Verzögerungen sind immer möglich.

Schritt 7: Realisierung

Wenn Sie alle Einzelheiten genau durchdacht und geplant haben, gehen Sie in die Phase der Umsetzung über. Dieser operative Teil verlangt ein gutes Zeitmanagement und eine ständige Überwachung der Kosten. Denn schnell bringen verzögerte Lieferzeiten oder Fehldrucke die Zeit- und Kostenplanung durcheinander. 

Schritt 8: Erfolgskontrolle

Nach Umsetzung der Kampagne sollte eine systematische Erfolgs- und Qualitätskontrolle durchgeführt werden. Legen Sie dafür am besten schon im Vorfeld Kennzahlen fest, an denen Sie den Erfolg messen möchten. Stellen Sie sich die Frage, ob Sie mit Ihrer Kampagne Ihre Zielsetzung erreichen konnten. Daraus können Sie dann ableiten, ob sich eine weitere oder erneute Kampagne rentiert.

Quelle: https://www.bonago.de/8-schritte-zur-erfolgreichen-promotion-kampagne/

Mein öffentliches ICH- So schützen Sie sich im Internet

Das Internet ist in Zeiten des digitalen Wandels allgegenwärtig geworden, dies bringt mit sich, dass Menschen dazu geneigt sind, viel aus ihrem persönlichen Leben preiszugeben. Vor allem auf sozialen Plattformen ist das Bedürfnis groß, sich mitzuteilen. Schnell wird die eigentliche Realität verdrängt und mit der digitalen Welt vermischt. Informationen, die einmal in das Netz geraten sind schwer zu kontrollieren. Oft ist es so, dass wichtige Daten  für eine lange zeit im Internet verbleiben.

 

Die große Gefahr, die hierbei zu beachten ist und die viele schlicht weg verdrängen, ist der Datenschutz. Viele Unternehmen, die im Internet aktiv sind, können heutzutage durch den Internet-Provider und mit Hilfe von Werkzeugen, wichtige persönliche Daten der Internetnutzer speichern und für eigene Maßnahmen speichern.

Deswegen ist es umso wichtiger, die eigene Privatsphäre zu schützen, um sicher zu gehen das eigene Daten nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Nach deutschem Recht sind Unternehmen, die eine eigene Website besitzen, Pflichten auferlegt. Der Datenschutz der Besucher soll so gewährleistet sein.

 

Jede Website muss den eigenen Nutzer, eine Auskunft darüber geben, welche personenbezogenen Daten von der Website gespeichert werden. Nach europäischem Recht, sind personenbezogene Daten all jene Informationen, die Schlussfolgerungen auf die Persönlichkeit des Einzelnen zurückführen. 

 

Übersicht Personenbezogene Daten:

 

  • Allgemeine Personendaten
  • Kennnummern
  • Daten der Bank
  • Kundendaten

 

Zudem unterscheidet das Gesetz auch besondere personenbezogene Daten.  Besondere personenbezogene Daten umfassen beispielsweise, Informationen über die ethnische und kulturelle Herkunft des Menschen.

 

Wie sie ihr öffentliches ICH schützen- 5 Tipps wie Sie sich im Internet besser schützen

 

Allgemein heißt es, so wenig wie möglich von sich preiszugeben. Auch wenn dies nicht immer einfach ist, sich im Internet zu enthalten, sollte man bewusster damit umgehen. Nur so kann gewährleistet werden, dass das Internet Sie nicht abspeichert.

 

  • Fragen nach persönlichen Daten ignorieren:Fragen, die etwas über Ihr persönliches Leben erfahren möchten, sollten sie möglichst vermeiden . Hierzu zählt auch, dass Sie gerne mal Datenangaben frei erfinden können.
  • Passwörter bewusst einsetzen: Es bringt nichts, wenn Sie eine Reihe von Passwörtern haben, die auf mehreren Portalen gleich klingen. Seien Sie kreativ und erstellen Sie verschiedene Passwörter. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Hacker Querverbindungen herstellen können.
  • WLAN-ROUTER verschlüsseln:Ein unverschlüsselter WLAN-Zugang ist wie eine offene Tür, in die Sie eintreten können. Verschlüsseln Sie ihr eigenes WLAN-Netz, um sich sorfältig zu schützen.
  • Surfen Sie mit einem verschlüsselten Browser: Beachten Sie dabei, dass in der Adresszeile ihres Browsers möglichst http statt http steht. So wird gewährleistet, dass ihre Daten zwischen Website und Nutzer verschlüsselt übertragen werden
  • OnlineBanking:Besonders bei Onlinebanking gilt eine hohe Vorsicht.Achten Sie darauf, dass sie kein fremdes WLAN oder ein fremden Hotspot-Zugang benutzen

 

 

 

 

Quelle:https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2010/presse/so-schuetzen-sie-ihre-privatsphaere-im-netz/

5 Tipps: Aufbau einer richtigen Vertriebsstruktur

Tipp 1: Ziel Formulieren 

Ihre Planung sollte stets realistisch sein. Realität beginnt im Geschäft immer mit Zahlen. Welche finanziellen Ressourcen stehen Ihnen für Produktion, Personal und Marketing zur Verfügung? Darüber hinaus sollten Sie Ihre Ziele weiteren Faktoren anpassen wie der Marktsituation sowie dem Bedarf. 

Tipp 2: Zielgruppen definieren, die Erfolg versprechen

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto mehr Erfolg können Sie erzielen. Starten Sie also am besten damit, Ihre Zielgruppe genau kennenzulernen. Eine Segmentierung in einzelne Zielgruppen hilft anschließend dabei, das Angebot noch genauer auszurichten. Wenn Sie als B2B-Anbieter Ihren Kunden zum Beispiel eine Buchhaltungssoftware anbieten, werden Sie mit einer Lösung für kleine Einzelunternehmen eine andere Zielgruppe ansprechen als mit einer Enterprise-Lösung für Großkunden. Die Zielgruppenansprache wird ebenfalls eine andere sein, wenn Sie Handwerker oder Rechtsanwälte erreichen wollen.

Tipp 3: USP Definieren

Was unterscheidet Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von den Angeboten der anderen Mitbewerber? Warum wollen Ihre Kunden Ihr Angebot nutzen? Allein durch Ihren USP, Alleinstellungsmerkmal, finden Sie Antworten auf diese Fragen, dieser bestimmt nämlich Ihren Erfolg. Dieser USP ist extrem wichtig für ihren Erfolg.

Tipp 4: Botschaft senden

Das Alleinstellungsmerkmal dient dazu klare Botschaften zu senden. Wichtig ist es Ihre Zielgruppe genau zu kennen, um zu wissen welche Vorzüge ihre Zielgruppe hat. Ihre Vertriebsstrategie kann an diesem Punkt auch das Corporate Design betreffen. Schon allein durch Ihren Markenauftritt mit Farbgebung, Logo und Slogan können Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal unterstreichen. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Sie für Ihre Zielgruppe interessanter werden.

Tipp 5: Die passenden Marketinginstrumente auswählen

Es ist Zeit die geeigneten Marketinginstrumente auszuwählen. Schöpfen Sie dabei aus dem gesamten Spektrum an Möglichkeiten. Online Marketing-Kanäle bieten die Möglichkeit, zu testen und Erfolge relativ präzise zu einzuschätzen. So können E-Mail-Kampagnen oder Mailings sehr genau ausgewertet werden, wodurch der Controlling-Bestandteil Ihrer Vertriebsstrategie optimal erfüllt wird.

Quelle: https://www.b2bmarketing.de/aufbau-vertriebsstruktur/

Zeitmanagement: Das macht Sie wirklich effektiver

Zeitmanagement: Das macht Sie wirklich effektiver

Die Zeit rennt und rennt. Manchmal sind es so viele Aufgaben, die Zeitnah erledigt werden müssen. Jeder Tag hat insgesamt 24 Stunden und oftmals schafft man die Dinge nicht, die eigentlich vorgenommen wurden. Die Zeit vergeht immer gleich schnell - egal ob der Tag gut durchgeplant ist oder nicht. Das ist einerseits sehr gerecht, andererseits kann man es auch nicht leugnen, dass die Zeitplanung bei einigen Menschen zu Problemen führt.

Der Begriff „Zeitmanagement“ trifft nicht unbedingt das Kernproblem, es geht vielmehr und die eigene Arbeitsweise. Wer seinen Arbeitsalltag besser planen möchte, sollte einige Regeln in dem Artikel befolgen. Zudem sparen Sie wertvolle Zeit und erhöhen Ihre Lebensqualität.

Setzen Sie sich Limits:

Manchmal kommt man einfach nicht mit der Aufgabe voran. Dagegen gibt es einen Trick: Setzen Sie sich eine Deadline. Das funktioniert mit einer Zeitlimit-App oder einem Wecker. Setzen Sie sich das Ziel beispielsweise so: „Bis 13 Uhr habe ich die und die Aufgabe erledigt“. Bei einigen funktioniert es, wenn Sie unter Druck arbeiten um ein Projekt zu beenden. Kennen Sie die 72-Stunden Regel? Sie besagt, dass alles was Sie sich vornehmen innerhalb von 72 Stunden zu erledigen. Wenn Sie sich kein Ziel setzen, sinkt die Chance, dass Sie das vorgenommene Projekt überhaupt beenden. Denn manchmal ist es nicht nur der innere Schweinehund der bekämpft werden muss sondern auch die mangelnde Entschlossenheit. 

Sie delegieren die Aufgaben:

Sie können nicht alle Aufgaben alleine bewältigen. Daher macht es Sinn einige Aufgaben an andere zu verteilen. Unterteilen Sie die Aufgaben in „eilig“ und „nicht eilig“.

Sie monotasken:

Multitasking ist nicht effektiv. Sie sollten Sich auf eine Aufgabe konzentrieren und es nacheinander abarbeiten. 

Sie teilen Sich die Aufgabe in Häppchen ein:

Einige kennen es - es ist eine große Aufgabe geplant und vor lauter Frust und Antriebslosigkeit schiebt man die Aufgaben so vor sich hin. Die sogenannte „Aufschieberitis“ plagt Sie. Das muss nicht sein! Deshalb teilen Sie eine große Aufgabe in viele kleine Stücke in sogenannte Meilensteine. 

Planen Sie im Voraus: 

Legen Sie sich einen durchdachten, Tages-und Wochenplan an. Nichts ist schlimmer, als unter Zeitdruck und Stress zu arbeiten und am Ende nicht fertig zu werden. Besser ist es, produktiv und Zeitsparend zu arbeiten. 

Sie priorisieren: 

Priorisieren Sie Ihre Aufgabe. Unterscheiden Sie wichtiges und unwichtiges, denn nicht jede Aufgabe ist überlebenswichtig und muss sofort erledigt werden. Es gibt die sogenannte 40-30-20-10 Regel, die aus dem Zeitmanagement kommt, um Aufgaben zu priorisieren und ihnen angemessen viel Zeit zu widmen. Im konkreten Fall konzentrieren Sie sich 40 % Ihrer Zeit auf die wichtigste Aufgabe. 30% bekommt die zweitwichtigste Aufgabe. Die 3. wichtigste Aufgabe bekommt 20%. Die restlichen 10% entfallen auf die restlichen Aufgaben, die übrig bleiben. 

Sie kapseln sich ab: 

Zumindest für einen bestimmten Zeitraum. Sei es morgens unnötige Zeit auf Social-Media-Kanäle zu verschwenden oder zu viel Zeit bei der Beantwortung des Mails zu investieren. Wenn Sie sich im Netz informieren möchten, dann zu bestimmten Zeiten und nicht immer zwischendurch, denn das sind echte „Zeitfresser“. 

Schreiben Sie mit:

Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch ein Kalender und eine To-Do Liste. Wer gut organisiert ist, spart eine Menge Zeit. 

Planen Sie Pufferzeiten mit ein: 

Sie haben einen wichtigen Geschäftstermin: Planen Sie genug Zeit ein. Denn es können immer unvorhersehbare Ereignisse stattfinden, wie zum Beispiel ein Stau oder eine Reifenpanne unterwegs. 

Quelle: https://karrierebibel.de/zeitmanagement/

Tools für Trainer: Welche Hilfsmittel gibt es für Trainer?

Die Digitalisierung hat Unternehmen bereits stark geprägt. Auch das Coaching wird sich dieser Entwicklung anpassen und mit Hilfe einiger Tools und Hilfsmittel wird es für Trainer attraktiver gestaltet. 

Es gibt bereits jetzt eine Vielzahl an Apps und Computer-Programmen, die für den Einsatz im Coaching und anderen Beratungsformaten konzipiert wurden. Sie dienen der Strukturierung von Gesprächen, dem ausüben spezieller Fragetechniken oder auch der Visualisierung von Zusammenhängen. 

Welcher positive Einfluss hat der Einsatz von Coaching-Apps?

Eine Unterstützung von Coaching-Prozessen durch mobile Tools erscheint dann sinnvoll, wenn es sich um bestimmte Lerninhalte aus verschiedene Kontexten handelt. Eine App kann verschieden Methoden zum Stress- und Konfliktmanagement bieten. Zudem gibt es auch Apps, die das Zeitmanagement verbessern. Generell können die Apps das Erreichen von Zielen positiv beeinflussen.   

Es gibt verschiedene Apps: Wie beispielsweise psyGA-App, mit dem Online-Check sollen Arbeitgeber bei der Förderung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt unterstützt werden. Das Angebot wird von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Projekts Psychische Gesundheit (psyGA) kostenlos zur Verfügung gestellt.  

Scaling Board - App: Diese Apps soll Coaches und Führungskräfte bei Skalierungsfragen unterstützen. Skalen können während des Coachings visualisiert werden.

Falcon pro: Coaches, Beratern und Organisations-Entwicklung soll dieses Tool zur Aufstellung und Veranschaulichung von Strukturanalysen helfen. 

Coaching moments: Die App dient zur Vorbereitung und Unterstützung von Coaching und Feedbackgesprächen. 

UBcoach: Dieses Tool soll zur Verbesserung von Beziehungen sowie mit dem Ziel, Sichtweisen zu erweitern eingesetzt werden.

Follow-Up: Nach den Meetings sollen die Sitzungsinhalte verankert und reflektiert werden.

COP Coaching: Anregung der Reflexion über berufliche Aufgaben und Probleme.

Selbstmanagement/Kompakt-Coach: Tool zur Verbesserung des Zeitmanagements.

Coach your succes: Die App stellt Führungskräften, Coaches und Entwicklern über 300 Fragen bereit. 

Clever memo: Das ist ein softwarebasiertes Coaching-Tool, das Coach und der Klient für die Kommunikation untereinander verwenden. Es eignet sich zum einen zur Umsetzungsbegleitung von Präsenz-Coaching und zum anderen als Online-Coaching. 

Mind-Bloom: Das eigene Leben wird als Baum dargestellt, erreichte Ziele lässt den Baum wachsen. Das funktioniert, indem Sie die To-Do-Liste abhaken. Zudem erhält man einen Austausch mit der Community, Inspiration und Motivationsslideshows.

Quelle: https://www.coaching-tools.de/apps.html

Die digitale Analyse: Social-Media-Monitoring-Tools

Unter dem Begriff Social-Media-Monitoring versteht sich die Beobachtung und Analyse von Aktivitäten der jeweiligen Mitglieder im Social Web. Diese Aktivitäten wirken sich stark auf das Image eines Unternehmens oder einer Marke aus und müssen deshalb gründlich analysiert werden. Das Monitoring, welches nichts anderes heißt, als das Protokollieren eines Vorgangs bezieht sich meist auf die Einträge in sozialen Netzwerken und diversen anderen sozialen Plattformen, auf denen Nutzer auf einfache Weise, eigene Inhalte mit anderen Menschen teilen können.

Für das Zeitalter des digitalen Wandels ist Social-Media-Monitoring von grundlegender Bedeutung. Wie sonst anders soll ein Unternehmen wissen, welche Zielgruppe es verfügt und welche Bedürfnisse und Interessen sie haben? Gleichzeitig leben wir in einem Jahrhundert, in welchem es wahrscheinlich noch nie so einfach war, eine gewünschte Zielgruppe richtig zu filtern. Kunden beziehungsweise Nutzer im Internet und auch auf den sozialen Plattformen, geben gerne viel von sich Preis. Um die Zielgruppe besser zu kennen, gibt es eine Reihe an Tools die dabei helfen Nutzer richtig zu analysieren. Das Prinzip ist ganz einfach – alle unternehmensrelevanten Themen und Interaktionen, die in den jeweiligen Blogs oder Plattformen diskutiert werden, lassen sich mit sogenannten Social -Media Tools verfolgen und speichern. Die gängigen Analysen, die Netzwerke wie Facebook oder Twitter bieten, sind zwar mit Funktionen wie Analytics und Insights ausgestattet, allerdings decken Social Media Tools mehrere Bereiche ab, die mit den vorhandenen Funktionen nicht möglich sind. Die genaue Beobachtung der Zielgruppen steht hierbei im Vordergrund. 

Wir stellen euch 4 Social-Media-Tools vor, die euch dabei helfen, eure Zielgruppe besser zu verstehen.

HOOTSUITE: Eines der wohl bekanntesten Tools auf dem Markt. Bei Hootsuite kann man gleich drei verschiedene Accounts auf der Benutzeroberfläche abdecken. Es bietet eine zahlreiche Möglichkeiten, um eine gelungene Zusammenarbeit im Team zu ermöglichen. Hootsuite beinhaltet Twitter, LinkedIN, Google Plus, Facebook, Youtube, Tumblr, Foursquare, Flickr. Alle Plattformen können mit Hootsuite relativ einfach bearbeitet werden.

GoogleAlerts: Ein sehr gängiges Tool, welches von vielen Unternehmen benutzt wird. Google Alerts zeichnet sich vor allem durch seine eigene Handhabung aus. Google Alerts verfügt über eine Suchleiste, in der die verschiedenen Plattformen bespielt werden können. Zudem versendet das System E-Mail Benachrichtigungen, wenn neue Ergebnisse vorliegen.

TweetReach: TweetReach ist das perfekte Tool, um herauszufinden welche Reichweite Tweets erzielen. Das Tool ist demnach nur für Twitter geeignet.

Klout: Bewertet den Einfluss der Nutzer auf Social Media. Mit diesem Tool kann man gut messen, was das eigene Publikum über die Marke oder das Unternehmen denkt. Inhalte können so besser an die Zielgruppen angepasst werden.

 

 

 

Quelle: https://www.gruender.de/social-media-monitoring/

Kaltaquise- 5 Tipps

Keiner mag sie wirklich, zugleich aber ist die professionelle Kaltakquise das effektivste Mittel zur Neukundengewinnung im Bereich Business-to-Business. Warum aber ist die Kaltakquise unter Vertrieblern so unbeliebt? Aus einem einfachen Grund: In der Kaltakquise wird mehr Misserfolg statt Erfolg erlebt. Kaltakquise kann und soll aber vor allem Spaß machen. Die einen können es aus dem Stegreif, für die anderen ist es der wahre Albtraum. Im folgenden Beitrag stellen wir euch 5 Tipps vor, wie die Akquise am Telefon in Zukunft besser funktionieren kann.

 

  1. Die richtige Vorbereitung

 

Beliebig Kunden kontaktieren ist der falsche Weg. Bevor der Hörer zur Hand gegriffen wird, sollte sich der Verkäufer ein genaues Bild über den potenziellen Kunden verschaffen. Viel besser ist es zu wissen, mit wem man spricht und wer die geeignete Kontaktperson im Unternehmen ist. Eine kurzer Backgroundcheck der Person auf der Unternehmensseite oder auch auf sozialen Plattformen, wie Xing oder LinkedIn hilft also ungemein. Auch sollte man sich im Klaren darüber sein, welche Ziele man mit dem Telefonat verfolgt: Was will ich erreichen? Was ist meine Botschaft an den Kunden?

 

  1. Einstieg und Ansprache

Lösen Sie sich von den alten Vorgehensweisen. „ Hallo mein Name ist XY von der Firma XY“ möchte heutzutage keiner mehr hören. Langweilen Sie Ihren Gesprächspartner nicht mit solchen Kommentaren. Gehen Sie direkt auf den Kunden zu. In der Kundenakquise am Telefon haben Sie in der Regel 1 Minute Zeit, um einen möglichen Kunden zu überzeugen. Teilen Sie dem Kunden konkret mit, was Sie ausmacht und was Sie ihm bieten können. 

Zudem ist es vom Vorteil, wenn man beim Telefonieren stets lächelt. Körpersprache kann man am Telefon nicht übermitteln, ein Lächeln, kann aber helfen Ihre Stimme sympathisch wirken zu lassen.

 

  1. Kundennutzen auflisten 

Es ist auch wichtig, dass der potenzielle Kunde seine Vorteile und den Nutzen Ihres Produktes beziehungsweise Dienstleistung für sich erkennen kann.

Die Kunst dabei ist: Den Kundennutzen möglichst einfach, verständlich und präzise zu formulieren. Der Mensch möchte nur etwas kaufen, wenn es für ihn einen Mehrwert verspricht. Fragen Sie sich am besten: Kann dieser Kundennutzen möglicherweise in Geldeinheiten formuliert werden? Welche zusätzlichen Vorteile ergeben sich für den Kunden? Wenn man sich im Vorfeld Gedanken über solche Fragen macht, ist es im Telefonat einfacher sich dem Kunden voll und ganz zu widmen.

 

  1. Einwandsbehandlung

Als Kunde Einwände zu haben, zählt zu den normalsten Dingen auf der Welt. Etwas verkaufen oder einen Termin vereinbaren, ohne auf die Einwände des Kunden einzugehen, kommt in der realen Geschäftswelt eher selten vor. Im Gespräch gilt es zu erkennen, welche Einwände Ihr Kunde Ihnen entgegenbringt. Diese müssen Sie systematisch behandeln. Versetzen Sie sich in die Rolle des Kunden. Denken Sie darüber nach, welche Einwände ein potenzieller Kunde in einem Gespräch haben könnte. Hilfreich ist es sich Formulierungen zu notieren, wie man auf den Einwand antworten möchte, um ihn hinterher zu entkräften.

 

  1. Termin richtig abschließen 

Neigt sich das Gespräch dem Ende zu, gilt es für Sie als Verkäufer, einen Termin zu vereinbaren. Nicht immer endet die Telefonakquise aber mit einem gewünschtem Besuchstermin. Wichtig dabei ist, eine verbindliche Zusage für ein weiteres Gespräch zu kriegen. Vertriebler tendieren dazu Termine mit Kunden um 10 Uhr oder um 14 Uhr zu kriegen. Wenn Sie das Gleiche erreichen wollen, sind Sie wie die anderen Verkäufer. Arbeiten Sie hier ruhig mit halbrunden Uhrzeiten und scheuen Sie sich nicht davor einen Termin um 9.30 oder um 11:45 vorzuschlagen. Die halbrunden Uhrzeiten haben einen positiven psychologischen Effekt. Der Gesprächspartner nimmt Sie als Verkäufer anders wahr. Sie erwecken beim Kunden das Gefühl, dass sie Ihre Termine genau durchplanen und sich auf das wichtigste konzentrieren.

 

 

 

 

 

Quelle:https://www.billomat.com/magazin/5-tipps-zur-erfolgreichen-kaltakquise-am-telefohttps://www.vertriebsmanager.de/ressort/4-tipps-fuer-die-kaltakquise-899358072

Interviewtypen: 6 Arten eines Vorstellungsgesprächs

Sie kennen die Situation: Sie haben sich seit einiger Zeit bei einem Unternehmen beworben und warten gespannt auf Rückmeldung des Personalers. Wie lang ersehnt, werden Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und gleichzeitig steigt Ihre Freude. Sie haben das Gefühl, Sie sind einen Schritt näher an Ihr Ziel angekommen. Wer bereits im Berufsleben steht, hat einige Bewerbungsgespräche erlebt. Allerdings ist nicht jedes Bewerbungsgespräch gleich- der Ablauf als auch die gestellten Fragen sind nicht identisch, mit Bewerbungsgesprächen aus der Vergangenheit. Verschiedene Interviewtypen stellen Kandidaten vor unterschiedliche Herausforderungen. Es gibt diverse Interviewtypen und wir erklären Ihnen, worauf Sie dabei achten könnten…

Worin können sich Interviewtypen unterscheiden?

Vorstellungsgespräche sind individuell und werden in jedem Unternehmen anders geführt. Unternehmen verfolge allerdings ein gemeinsames Ziel: Den geeignetsten Kandidaten für die Position das heißt, die Personaler nutzen verschiedene Interviewtypen, die in mehreren Bereichen voneinander abweichen können:

Dauer

Nur ein kurzes Gespräch, ein kurzes Interview, welches bis zu einer Stunde andauern kann oder sogar mehrere Gespräche, die über einen oder zwei Tage verteilt werden?

 

Fragen

Manch ein Personaler stellt allgemeine Fragen zur Person, um den Bewerber einschätzen zu können. Andere hingegen fragen detailliert oder geben dem Kandidaten kleine Übungen, um den aktuellen Wissensstand abzufragen. 

Teilnehmer

Es ist anzunehmen, dass ein Bewerbungsgespräch nur mit dem Personaler erfolgt. Oftmals sind allerdings mehrere Vertreter des Unternehmens im Gespräch dabei. In manchen Fällen ist der Chef anwesend oder auch ein Bewerbungsausschuss von einigen Personen, die für die freie Stelle überzeugt werden sollen.

Ort

Klassischerweise findet ein Vorstellungsgespräch wie meist üblich im Büroraum statt. Es könnte möglich sein, dass einige Interviewtypen diese Atmosphäre durchbrechen und sich einen anderen Ort für das Gespräch suchen. 

Kommunikationskanal

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Kommunikationskanäle, in denen es möglich ist, Interviews auf theoretisch verschiedene Kontinente stattfinden können. 

 

 

Quelle: https://karrierebibel.de/interviewtypen/

Change management - Vuca

Change Management – Vuca

Unternehmen und Organisationen nutzen Change-Management, um sich bestimmten Veränderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu stellen. Rahmenbedingungen in der Gesellschaft verändern sich immer schneller, aber auch fortschreitende technische Innovationen kommen in immer kürzeren Zeitintervallen auf den Markt. Durch die bedingt anhaltende Globalisierung, bleibt eine Zusammenarbeit mit internationalen Firmen nicht aus, dies hat zur Folge das man sich mit interkulturellen Fragen auseinandersetzen muss. Dies sind alles Faktoren, indem das Change-Management einsetzt. 

Vuca wurde vor einigen Jahren von der US-Armee geprägt, um die extremen Bedingungen in den kriegerischen Auseinandersetzungen in Afghanistan und im Irak zu beschreiben. Der Begriff Vuca beschreibt sich schnell wandelnde Bedingungen durch die Begriffe Volatilität (Volatility), Ungewissheit (Uncertainty), Komplexität             (Complexity), Mehrdeutigkeit (Ambiguity).

Dabei stehen immer mehr Unternehmen veränderten Strukturen gegenüber. Paradigmenwechsel in der Führung, weg von Ansätzen des linearen Planens, um Unsicherheiten zu reduzieren,  Auseinandersetzung mit der Unsicherheit die ein höheres Maß an Agilität der Führung erfordert. Eine wesentliche Kompetenz in dieser sich immer schneller wandelnden Welt ist es, persönlich mit Veränderungen umzugehen.

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Change Management als:                   „laufende Anpassung von Unternehmensstrategien und strukturen an veränderten Rahmenbedingungen“.Vuca steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. 

Volatility – veränderlich

Hier ist nicht abzusehen, wann sich eine Situation im Unternehmen verändern wird. Abläufe oder Dinge, die bisher stabil waren können sich ändern, auch einschneidende und disruptive Veränderungen erfolgen immer öfter. Veränderlich heißt auch, dass Ziele die ursprünglich gesetzt worden sind, sich im Verlauf verändern können.

Uncertainty - Ungewissheit

Als Unternehmen sollte man immer mit Überraschungen rechnen. Im Veränderungsprozess eines Unternehmens lässt sich allerdings nicht mehr berechnen, ob ein Best Case, ein Worst Case oder eine völlig neue Situation eintritt. Das richtige Vorhaben kann nicht vorgesehen werden. Im Militär spricht man vom „Schleier des Nebels der Ungewissheit“. Für einen erfolgreichen Umgehen mit dieser Veränderung, ist es für Unternehmen wichtig, sich ständig über Trends zu informieren.

Complexity- Komplexität 

Durch die globale Vernetzung, Digitalisierung, interkulturellen Verschiedenheiten sind wirtschaftliche  Abläufe zu komplexen Gebilden geworden.Durch komplexe Verknüpfungen ist es nicht mehr möglich zu sagen, welche Handlung dafür verantwortlich war. Genauer gesagt, kann nicht zurückverfolgt werden, wie Ursache und Wirkung zusammenhängen. Deshalb ist es wichtig, in viele Richtungen zu denken und seine Strategien kurzfristig zu ändern.

Ambiguity – Mehrdeutigkeit        

Was normalerweise ohne Probleme funktioniert hat, kann das nächste Mal schief gehen. Es lässt sich nicht mehr richtig sagen, was Gründe für die Zukunft sind oder welche Handlungen zu erfolgen haben. Dies führt zu Meinungsverschiedenheiten im Projektverlauf.

Business Präsentation - So präsentieren Sie erfolgreich

Die Anforderungen an einer Businesspräsentation sind sehr hoch. Als Manager haben Sie ein großes Ziel: Die Mitarbeiter mit sich zu ziehen und möglichst einen guten Eindruck mit dem Konzept zu hinterlassen. In nur kurzer Zeit sollen die wichtigsten Punkte ausführlich erklärt und überzeugend dargestellt werden. Das wichtigste Ziel ist: Die Folien müssen so gestaltet werden, sodass alle Mitarbeiter oder potenzielle Kunden genau zuhören und es umsetzen können. Was nützt es, wenn der Redner eine tolle Ausstrahlung hat, aber den Inhalt nicht spannend vermitteln kann und die Folien schlecht gestaltet sind? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Präsentation nachvollziehbar aufzubauen. Die Struktur der Präsentation hängt in erster Linie vom Thema ab. 

Es gibt 5 grundlegende Regeln die Sie beachten müssen, um in der Präsentation zu überzeugen:

1. Betrachten Sie den Kunden als König 

Die Präsentation sollte so gestaltet sein, sodass die Bedürfnisse des Kunden geweckt werden. 

2. Verbreiten Sie Ideen und bewege Menschen

Die Kunden oder die Mitarbeiter hören Ihren Beitrag an. Das bedeutet, dass Sie emotional berührt werden möchten. Sie sollten mit bedeutsamen Gedanken aus dem Beitrag gehen und sich mit den Themen beschäftigen.

3. Hilfen Sie dabei Ihrer Zielgruppe zu sehen, was Sie mitteilen möchten 

Das Publikum splittet sich in 50/50 in audio und visuell Lernende. Das bedeutet, ein Teil der Gruppe erwartet von Ihnen gute Erklärungen, der andere Teil möchte passende Grafiken oder Bilder in den Folien sehen, um Zusammenhänge besser verstehen zu können. 

4. Fokussieren Sie sich auf das Design, nicht auf die Dekoration der Folien

Reduzieren Sie die Bilder nur auf das prägnanteste. Das bedeutet, unnötige Bilder können rausgelassen werden. Denn diese verwirren nur den Kunden oder die Mitarbeiter. Stellen Sie sich bei der Erstellung der Folien die Kernfrage: „Was möchte ich mit der Grafik genau erreichen“?

5. Kultiviere gesunde Beziehungen

Zwischenmenschliche Beziehungen mit dem Kunden und den Mitarbeitern sind wichtig für ein gutes Klima. Kundenpflege ist wertvoll.  

Wie wird der Aufbau der Präsentation spannend gestaltet?

Titelfolie: Die Titelfolie soll dem Publikum visuelle Anreize geben. Es sollte das Thema der Präsentation vorstellen und Interesse wecken. 

Platzhalterfolien für Videos und Bilder: Verwenden Sie dafür eine eigene Folie mit einem zum Gesamtdesign passenden Rahmen. 

Textfolien: Hier gilt die Faustregel: Weniger Text bleibt länger im Kopf.

Text-Bild-Folien: Bilder und Text sollen in einem nachvollziehbaren Zusammenhang stehen.

Agendafolien: Geben die Struktur der Folien an, für umfangreiche Präsentationen ist dies unerlässlich. 

Teamfolien: Stellen das Team Ihres Unternehmens vor. Am besten mit Bildern der Mitarbeiter und in einem Organigramm angeordnet.

Grafikfolien: Die Grafiken müssen zu Ihrem gesamten Layout der Präsentation passen. Dies drückt komplexe Sachverhalte besser aus und die Präsentation wirkt dynamischer.

Abschlussfolie: Auf dieser Folie werden die Ergebnisse nochmal zusammengefasst und die Schlussfolgerungen erläutert. Die Abschlussfolie erläutert auch nochmal die Maßnahmen die in Zukunft ergriffen werden. 

Quelle: https://blog.presentationload.de/erstellen-einer-business-praesentation-folien-und-anordnung/

Frauen in Spitzenpositionen

Die veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse verlangen von den Menschen, sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie, der Betreuung von Kindern anderseits widmen zu können. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist deshalb für die Gesellschaft und Unternehmen ein kontroverses Thema geworden.

Für viele unvorstellbar, Familie und Karriere unter einem Hut zu bekommen. Auf den ersten Blick scheint dies nicht immer leicht zu sein und immer wieder taucht die Frage auf, ob Karriere und Familie vereinbar sind. Frauen, die in Spitzenpositionen tätig sind und gleichzeitig mehrere Kinder haben sind einem besonderen Druck ausgesetzt.

Auch wenn diese Frauen, das klassische Rollenmodell vertauscht haben, bleibt es nicht aus, dass Frauen diesen Leistungsdruck standhalten müssen. 

Denn in einer Spitzenposition muss davon ausgegangen werden, dass man sehr wenig Zeit mit seinen Kindern verbringen kann. Denn der Job verlangt viele Stunden in dem Unternehmen. Auf der anderen Seite gibt es die Frauen, die sich ganz bewusst dafür entscheiden, erst einmal nur für ihre Kinder da zu sein. Laut Statistik sind 62 Prozent der Frauen mit Hochschulabschluss bis zum 35. Lebensjahr kinderlos und rund die Hälfte bleibt es auch.

Meist passiert das unfreiwillig, weil sie mit der Mutterschaft zu lange gewartet haben. Hochqualifizierten Frauen fällt es oft schwer, sich rechtzeitig für ein Kind zu entscheiden. Viele Frauen in hohen Positionen fürchten sich insgeheim davor, dass sie die Mehrfachbelastung als Mutter und Führerin nicht auf die Reihe bekommen. Die große Angst dabei zu haben, dass sie nach einer Geburt und Elternzeit nicht mehr zurück in die Karriere können kommt noch oben drauf. 

Die arbeitende Mutter verbringt zu wenig Zeit mit ihrem Nachwuchs und überlässt ihn sich selbst. Wer mindestens 8 Stunden am Tag arbeitet, wird sich sicherlich nicht besser kümmern können. Die Hausfrau dagegen hat den ganzen Tag „nicht“ viel zu tun. Sich ein bisschen um die Kinder kümmern sowie den Haushalt bewerkstelligen ist nun einmal keine anerkannte Arbeit, da damit kein Geld verdient wird.

Viel mehr muss sich die Arbeitskultur in Unternehmen, egal ob kleiner oder größerer Konzern, müssen sich den gesellschaftlichen Bedingungen anpassen. Es gilt sich der Lebensrealität von jungen und vor allem modernen Frauen sowie Familien anzupassen, sodass dahingehend das Arbeitsklima deren Situationen gerechter wird.

Quelle:https://www.absolventa.de/karriereguide/arbeit-und-alltag/beruf-und-familie

Hohes Einkommen - Mehr Bildungschancen - Vergleich

Das Bildungsniveau hat starken Einfluss auf das Einkommen. Hochqualifizierte verdienen im Durchschnitt mehr als Erwerbstätige. Die aktuellen Entwicklungen weisen darauf hin, dass ein hohes Bildungsniveau auch die Voraussetzung für ein hohes Einkommen ist. Laut einer Studie von IW (Institut der deutschen Wirtschaft) zählen 31,5 Prozent der Personen ohne einen beruflichen Abschluss zum untersten Fünftel der Einkommensverteilung, bei den Hochschulabsolventen sind es nur 7,4 Prozent. Darum ist es so wichtig, einen möglichst hohen Bildungsniveau zu erreichen. Fakt ist: Es ist die beste Voraussetzung für ein höheres Einkommen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Aktuell sieht es auf dem deutschen Bildungssystem so aus, dass immer mehr junge Menschen einen akademischen Abschluss erwerben. Allerdings sind durch den Flüchtlingszuwachs auch relativ viele niedrigqualifizierte Personen hinzugekommen, sodass sich die Qualifikationsstruktur der Bevölkerung in Deutschland nicht in dem Maß verbessern dürfte, wie es vor der Studie mit den aktuellen Entwicklungen im Bildungssystem zu erwarten gewesen wäre. Das müsste demnach den Anteil mit niedrigerem Einkommen in Deutschland erhöhen. 

Gerade für Schüler aus sozial schwachen Familien ist es trotzdem auch in Deutschland immer noch schwerer den Aufstieg durch Bildung zu schaffen und sich dadurch finanziell aufzubauen. Wie sieht es aus, wenn wir unser Bildungssystem mit dem Kubanischen vergleichen?

Ein Hauptmerkmal des Sozialismus ist die soziale Gerechtigkeit und Gleichbehandlung aller Bürger. Das ist deutlich erkennbar im kubanischen Bildungssystem, denn keiner soll benachteiligt oder bevorzugt werden. Die Schüler tragen alle dieselbe Uniform im ganzen Land. Der Staat wählt den Unterrichtsstoff zuvor aus und jedes Kind in Kuba bekommt die gleiche Bildung, den es werden die gleichen Bücher überall in Kuba genutzt. So wird garantiert, dass jedes Kind die gleiche Bildung bekommt. Der Vorteil ist: Bildung kann nicht erkauft werden und ist unabhängig von dem Gehalt der Eltern.

Um die Gleichberechtigung Kubas auch nach dem Erhalt des Bildungsabschlusses aufrecht zu erhalten, verdient jeder kubanische Bürger, der für den Staat tätig ist (ungefähr 85% der Bürger), etwa gleich. Genau Angaben werden allerdings vom Staat geheim gehalten. Es ist unabhängig vom Beruf, der Position oder dem Bildungsstand. Zudem bekommt jeder Einwohner monatlich rationiert bestimmte Lebensmittel vom Staat. 

Der Private Sektor hat allerdings einen Gehaltsunterschied. Sie profitieren vom wachsenden Tourismus des Landes. Dies ist dem wachsenden Kapitalismus zuzuschreiben. Teil des Sektors sind vor allem Taxifahrer und Kellner/innen die weitaus mehr als Ärzte oder Doktoren des Landes. Daher werden auch Juristen oder Bürger mit abgeschlossenem Medizinstudium im privaten Bereich tätig, um ein höheres Gehalt zu bekommen. 

Wer in Kuba „gut verdient“ muss allerdings auch mit hohen Steuern rechnen. Ab 2000 CUC (Cuba Währung) im Jahr muss ein Kubaner mit dem Höchststeuersatz von 50 Prozent rechnen. Trotzdem verdienen Arbeiter des privaten Sektors mehr als Staatsbedienstete. Jedoch gibt es laut kubanischen Statistiken nur 3,4 Prozent Arbeitslosigkeit (vgl. Deutschland 5,6 % Stand: Mai 2018) Trotzdem müssen einige der Kubanischen Bürger auf den Straßen Betteln, oft jedoch nicht wegen Geld, sondern wegen Kleidung oder ein Stück Seife. Diese Güter sind sehr teuer und auch schwierig zu finden. Es lässt sich also feststellen, dass das Sozialsystem sowohl positive als auch negative Aspekte mit sich bringt.  

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-auf-kuba-die-revolution-frisst-ihre-lehrer-1.2445620   Quelle: https://cubaheute.de/category/politik/bildungssystem/

Reiss Profile - Persönlichkeitstest und Potenzialanalyse

Steven Reiss ist der Erfinder der Potenzialanalyse. Er benannte 16 Grundmotive, die das Verhalten jedes Menschen prägen. Reiss Profile hat einen großen Vorteil im Vergleich zum Big Five Persönlichkeitstest, denn es werden weitaus mehr Aspekte der Persönlichkeit berücksichtigt. Ist sich ein Mensch der ihn dominierenden Motive bewusst, kann er diese für sich nutzen. Das bedeutet, dass dadurch eine größere Chance auf den beruflichen Erfolg und das persönliche Glück besteht. Die Grundmotive, die Reiss zugleich als Bedürfnisse äußert, fasst er wie folgt zusammen:

Macht: Das Lebensmotiv  Macht gibt darüber Auskunft, ob die Person die Neigung hat, andere Menschen zu Führen oder ob ihm eher das Übernehmen von Dienstleistung wichtig ist. 

Unabhängigkeit: Das Lebensmotiv Unabhängigkeit macht deutlich, wie jemand seine Beziehungen in den Aspekten Autonomie oder Verbundenheit zu anderen Menschen gestaltet. 

Neugier: Das Lebensmotiv Neugier gibt an, was genau „Wissen“ für jemanden bedeutet und wie hoch der Stellenwert bei der Aneignung von Wissen ist. 

Anerkennung: Das Lebensmotiv Anerkennung sagt aus, durch „wen“ oder durch „was“ jemand sein positives Selbstbild aufbaut. 

Ordnung: Die Ausprägung im Lebensmotiv Ordnung zeigt an, wie viel Strukturiertheit oder Flexibilität jemand in seinem Leben benötigt. 

Sparen/Sammeln: Die Ausprägung zeigt an, wie viel es der Person bedeutet, Materiellen Wert oder Geld zu besitzen. 

Ehre: Das Lebensmotiv Ehre zeigt, ob jemand nach Prinzipientreue strebt oder eher zweckorientiert ist. 

Idealismus: Das Lebensmotiv gibt Auskunft darüber, wie wichtig der Person Moralität ist. Es bezieht sich auf Fairness und soziale Gerechtigkeit.  

Beziehungen: Bei dem Lebensmotiv Beziehungen wird die Wichtigkeit von sozialen Kontakten dargestellt. Die Quantität der Kontakte ist der Maßstab. 

Familie: Das Lebensmotiv Familie zeigt, in welchem Maße die Person das Thema Fürsorglichkeit Relevanz hat. 

Status: Beim Lebensmotiv Status geht um den Wunsch, „erkennbar anders“ oder aber unauffällig und wie die anderen zu sein. 

Rache / Kampf: Bei dem Lebensmotiv Rache/Kampf geht es insbesondere um den Aspekt des Vergleichens mit dem Umfeld. Themen wie Aggression und Vergeltung einerseits sowie Harmonie und Konfliktvermeidung andererseits. 

Eros: Eros als Lebensmotiv zeigt die Bedeutung von Sinnlichkeit eines Menschen. Dazu gehören neben der Sexualität andere Aspekte von Sinnlichkeit wie Kunst und Schönheit. 

Essen: Das Lebensmotiv Essen fragt nach der Bedeutung, die Essen als Selbstzweck für jemanden hat. Das bedeutet, wie viel Genuss an Essen zu der Lebenszufriedenheit beiträgt. 

Körperliche Aktivität: Das Lebensmotiv Körperliche Aktivität fragt nach der Relevanz, die körperliche Aktivität (In Form von Arbeit oder Sport) für die Lebenszufriedenheit hat. 

Emotionale Ruhe: Das Lebensmotiv kann auch mit emotionaler Stabilität umschrieben werden und fragt nach der Bedeutung stabiler emotionaler Verhältnisse für die Lebenszufriedenheit. 

In Deutschland wird in der Regel die „Business-Version“ eingesetzt, die sich in einigen Punkten von der Originalversion unterscheidet.  Der Persönlichkeitstest kann auf Papier oder online ausgefüllt werden. Der Test wird angewandt bei:

  • der Suche nach geeigneten Mitarbeitern
  • der Fortbildung von Führungskräften
  • der Verbesserung von Motivation und Teamleistungen
  • der Selbstreflexion
  • Unternehmensnachfolge
  • Leistungsoptimierung im Leistungssport??????

Quelle: http://www.persoenlichkeitstest.org/anbieter/reiss_profile.php

Persönlichkeitstest-The Big-Five

Persönlichkeitstest - Welche gibt es genau?

Ein Persönlichkeitstest ist ein ist ein psychologisches Testverfahren, um die eigenen Persönlichkeitseigenschaften kennen zu lernen. Es hilft dabei, mehr über emotionale und motivationsbestimme Aspekte des eigenen Verhaltens kennen zu lernen. Persönlichkeitstests sind daher interessant, um sich selbst besser zu kennen, aber auch in der Arbeitswelt nutzen Unternehmen diesen Vorteil für sich. 

Besonders bei der Auswahl von Personal in den Personalabteilungen sind Persönlichkeitstest von Bedeutung. Denn es hilft dabei den möglichst passenden Bewerber für eine Position des Unternehmens zu finden. Letztendlich dient der Test dazu, die Bewerber abschätzen und einordnen zu können. Des weiteren werden Persönlichkeitstest in psychologischen Grundlagenforschung eingesetzt. Das Ziel der Forscher ist es, durch den Einsatz der Persönlichkeitstest neue, bessere und erweiterte Erkenntnisse über die interindividuellen Unterschiede im Erleben und beim Verhalten zu erlangen. Wenn Persönlichkeitstest in der Praxis durchgeführt werden, geben diese keine absoluten Beschreibungen der Persönlichkeit des Getesteten. Denn es liefert nur Hinweise zu der jeweiligen Person.

Welche verschiedenen Tests gibt es derzeit?

BIG-FIVE der Persönlichkeit

Die Big Five der Persönlichkeit sind ein wissenschaftliches Modell der Psychologie, welches die wichtigsten Verhaltensweisen des Menschen erklärt. Der Test besteht aus fünf unabhängigen Charaktereigenschaften:

  1. Extraversion (Aktive Suche nach Aufregung, Aktivität, Geselligkeit und sozialen Kontakten)
  2. Offenheit für neue Erfahrungen (Offenheit für neues und Beschäftigung mit geistigen Themen)
  3. Verträglichkeit (Rücksichtnahme auf andere Personen und das Erhalten von positiven Beziehungen)
  4. Gewissenhaftigkeit (Kontrolliertes, zielsicheres und diszipliniertes Verhalten)
  5. Neurotizismus (Empfindlichkeit gegenüber negativen Einflüssen, Emotionen und Gedanken)

Die fünf Big-Five Eigenschaften werden Faktoren genannt. In der Praxis werden zwischen hohen und niedrigen Ausprägungen der Faktoren unterschieden. Sie beschreiben das Verhalten in fast allen Lebensbereichen der Personen. Die unterschiedlichen Ausprägungen die wir haben sind größtenteils angeboren. Die Big Five, bekannt als das Fünf-Faktoren-Modell gelten in der Wissenschaft und in der Forschung als das Aussagekräftigste und beste Modell zur menschlichen Persönlichkeitserfassung. Das Modell basiert auf statistische Zusammenfassungen der Beschreibungen von Personen anhand von Eigenschaftswörtern. Schon mehr als 20 Jahren wird das Big-Five Persönlichkeitstest in der Praxis eingesetzt. 

Quelle: Quelle: http://www.typentest.de/typentest_de_-_erklarung/typentest_de_-_big_five.htm

Persönlichkeitsmodell-4 Farben

Persönlichkeitstypen erkennen: Welche Farbe sind Sie?

Sie können sich nicht vorstellen, dass jede Persönlichkeit einer bestimmten Farbe zuzuordnen ist? Sie sind kein roter, blauer, gelber oder grüner Mensch? Möglicherweise haben Sie mit der Aussage recht, es kann dennoch helfen die unterschiedlichen Farb-Persönlichkeiten von Menschen grob zu kategorisieren. 

Das Erfolgsgeheimnis vieler Vertriebler bei Verhandlungen liegt oft in der Menschenkenntnis. Präsentieren Sie beispielsweise dem blauen Typen klare Zahlen und Fakten und dem Roten eher geeignete Lösungsvorschläge im Geschäft. 

Zu welchem Farb-Typ Ihr Gegenüber gehört, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Sind Sie blau oder grün?

Das 4-Farben-Modell von Frank M. Scheelen baut sich wie folgt auf: Sie können das Modell sowohl beruflich als auch privat für sich nutzen. Die Typenlehre sichert Ihnen Verständnis mit dem Umgang von Menschen im Vertrieb, Marketing oder in der Mitarbeiterführung.  

Das 4-Farben-Modell 

Signale roterTyp: Der „Rote Typ“ hat in erster Linie dominante Charakterzüge. Er ist ungeduldig und möchte am liebsten sofort Ergebnisse sehen. Er ist ein sogenannter „Macher“ und Sie finden ihn oftmals in höheren Managerpositionen. Dieser Typ weiß, wie Herausforderungen bewältigt werden, denn er fragt nicht nach dem „Warum“, sondern nach dem „Wie“. Zudem ist ihm Luxus und Macht sehr wichtig. Darüber hinaus, erkennen Sie diesen roten Typ daran, dass er

  • sein Anliegen klar vertritt
  • nicht lange herumredet
  • er keine Zeit verschwendet
  • Betonen Sie bei diesem Typ Resultate und stellen Sie ihm Alternativmöglichkeiten vor. Er möchte nicht übertrieben freundlich behandelt werden
  • Zudem mag der Rote-Typ keine Unentschlossenheit. Denn er erwartet, dass der Verkäufer sich nicht einschüchtern lässt, wenn er ihn provoziert. 

Signale gelber Typ: Der „Gelbe Typ“ ist in erster Linie kontaktfreudig und kreativ. Er interessiert sich ähnlich wie der Grüne Typ für Menschen, ist allerdings manchmal zu hilfsbereit, sodass er nicht immer seine Versprechen halten kann. Der gelbe Typ kann sehr gut zuhören, wenn es seinen Interessen entspricht. Er hat die Gabe andere mitzureißen und meidet pessimistische Menschen in seinem Umfeld. Routine ist für diesen Typ Gift. Zudem ist sein Büro oftmals unorganisiert und unordentlich. Sein Ziel ist persönliche Anerkennung. Der gelbe Typ ist personenzentriert. Er will

 

  • das die Zusammenarbeit angenehm verläuft 
  • Kein Streit entsteht
  • Investieren Sie die nötige Zeit, um eine Beziehung aufzubauen
  • Hören Sie ihm aufmerksam zu und lenken nicht das Gespräch
  • Tipp: Argumentieren Sie nicht gegen seine Ideen, Vorschläge und Vorstellungen
  • Wichtig bei dem Gelben Typ: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht und nicht zwischen Unternehmen

Signale grünerTyp: Den Typ „Grün“ erkennen Sie an seiner einfühlsamen Art. Er wirkt etwas zurückhaltend, ist aber freundlich und kommunikativ. Zudem ist er sehr hilfsbereit und hört auf den Rat in seinem Umfeld. Er ist ein typischer Beziehungsmensch mit einem großen Harmoniebedürfnis. Sein Ziel- Harmonie und überschaubare Strukturen. Der Grüne Typ ist teamorientiert. Er kauft ohne Vertrauen seinem Gegenüber nichts ab. Er ist sehr teamorientiert und achtet auf die Meinung anderer wie beispielsweise dem Team, der Kollegen oder der Vorgesetzten. 

  • Sprechen Sie über die Beziehung und über ihre Verlässlichkeit
  • Ein grüner Kunde bevorzugt das Bewährte und Vertraute
  • Seien Sie dem Grünen Typen gegenüber immer ehrlich und aufrichtig
  • Geben Sie ihm die nötige Zeit, die genannten Argumente zu verarbeiten
  • Sprechen Sie entspannt. Er mag es nicht, wenn Sie zu direkt sind 

Signale blauer Typ: Der „Blaue Typ“ ist in erster Linie gewissenhaft. Er ist ein analytischer und genauer Mensch. Er liebt Tabellen und Details. Er trifft Entscheidungen nach Überprüfung der Fakten. Ihn beeindrucken Sie durch sachliche Argumentationen, die mit und Zahlen Fakten hinterlegt sind. Konflikte meidet der blaue Typ direkt. Er erkennt schnell Fehler und Irrtümer. Sein Ziel ist es- die optimale Lösung zu finden. 

  • Verwenden Sie viel Datenmaterial, Statistiken, Fachartikel, Literatur und andere schriftliche Unterlagen um ihn zu beeindrucken
  • Fokussieren Sie sich auf Details und gehen Sie logisch vor 
  • Vermeiden Sie übertriebene Freundlichkeit
  • Er möchte gute Qualität 
  • Geschichten und Anekdoten sind pure Zeitverschwendung für ihn
  • Meist versucht der blaue Typ die Entscheidung zu verschieben, damit er nochmal alles überprüfen kann

Quellen: https://www.akademie-fuer-manager.de/typenlehre-professioneller-umgang-mit-anderen-in-vertrieb-marketing-und-fuehrung-rot-gelb-gruen-blau/

https://www.management-circle.de/blog/persoenlichkeitstypen-erkennen-4-farben-modell/

https://www.akademie-fuer-manager.de/typenlehre-professioneller-umgang-mit-anderen-in-vertrieb-marketing-und-fuehrung-rot-gelb-gruen-blau/

 

DIe Gehaltsvorstellung formulieren

Wie viel möchte ich zu Beginn meiner Berufslaufbahn verdienen?“ Einer der schwierigsten Fragen, den eigenen Marktwert zu taxieren. Nachdem Sie Ihr Studium geschafft haben oder einen Jobwechsel vornehmen, stellt sich früher oder später diese Frage. Manche Arbeitgeber verlangen bereits in der Stellenanzeige, dass Sie im Anschreiben der Bewerbung die Gehaltsvorstellung formulieren. Wie Sie diese Herausforderung meistern, erklärt Ihnen der Artikel mit einigen wichtigen Tipps. 

Haben Sie den Mut, Ihre Gehaltsvorstellung zu formulieren. Wenn in der Stellenausschreibung von Ihnen eine Gehaltsvorstellung verlangt wird, sollten Sie diese auch nennen. Wenn Sie dies abwägen und ignorieren, könnte es eine falsche Reaktion vom Bewerbermanagement des Unternehmens geben. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass Sie Ihre Unterlagen nicht vollständig ausgefüllt haben. Es ist ein klarer Minuspunkt für Sie, denn Sie möchten den Job bekommen und glänzen. Der Personalverantwortliche könnte darüber hinaus Ihre Bewerbung direkt aussortieren oder sich folgende Fragen stellen: Warum nennt der Bewerber keine genaue Summe? Hat er vielleicht zu hohe Gehaltsvorstellungen? Kann er sich selbst nicht richtig einschätzen, ob und wie viel seine Leistung tatsächlich wert ist?

Selbstverständlich sollten Sie dem Arbeitgeber ein möglichst realistisches Gehalt nennen. Hierbei spielen Bildungsabschluss und Qualifikationen eine wichtige Rolle. Neben den Fachqualifikationen die Sie mitbringen, spielt sowohl Ihre Berufserfahrung als auch die Praxiserfahrung in Ihrem Job eine wichtige Rolle. Neben Ihren Kosten müssen Sie die Seite des Unternehmens auch beachten. Was kostet Sie das Unternehmen? Sind Sie für das Unternehmen im Verhältnis zu anderen Mitbewerbern mit ähnlichen Qualifikationen eher zu teuer oder verkaufen Sie sich unter Wert? Das Unternehmen möchte selbstverständlich an Ihren Gehaltskosten sparen. 

Zudem ist es sinnvoll, sich Informationen über die Gehälter von anderen Personen, die eine ähnliche Position wie Sie besitzen zu informieren. Außerdem gibt es viele Gehaltsvergleichsportale oder Fachzeitschriften für unterschiedliche Branchen und Positionen. Zusätzlich können Sie in bekannten Online-Jobbörsen recherchieren, welches Gehalt Ihnen zusteht. 

Formulieren Sie Ihre Gehaltsvorstellung in dem Bewerbungsanschreiben so: „Mein aktuelles Jahresgehalt beträgt 35.000 Euro“. Das ist nicht die Antwort auf die Frage in dem Anschreiben, stellt aber schon mal eine mögliche Verhandlungsgrundlage dar. 

Quelle: https://karrierebibel.de/gehaltsvorstellung-formulieren/

Das DiSG-Modell

Das DiSG-Persönlichkeitsmodell wird von vielen Coaches in Deutschland eingesetzt, denn es ist eine Beschreibung, um das eigene Verhalten besser zu verstehen. Zudem ist es das am häufigsten standardisierte Verfahren zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils. Das hilft selbstverständlich für das Business enorm, denn Coaches haben immer den persönlichen Kontakt zu anderen. Darüber hinaus hilft es dabei, die verschiedenen Ausprägungen und Verhaltenstendenzen von Kollegen und Kunden besser zu verstehen. Die eigene Persönlichkeit wird anhand eines Fragebogens dem eigenen Stil beziehungsweise Prioritäten zugeordnet. 

Der amerikanische Psychologe William Marston, hat das DiSG-Modell entwickelt. Aufgrund von Verhaltensforschungen in den zwanziger Jahren, kam er zu dem Ergebnis, dass menschliches Verhalten größtenteils geprägt wird, ob eine Person

.  ihre Umgebung eher als günstig oder ungünstig wahrnimmt und

. sich in ihrem Umfeld als stark oder weniger stark sieht

Marston entwickelte zunächst die beiden Dimensionen extrovertiert/ introvertiert und aufgabenorientiert/ menschenorientiert. Dadurch entstanden die vier Grundtypen der Persönlichkeit: 

D = Dominant: Direkt und bestimmt (Der dominante Persönlichkeitsstil mag Herausforderungen und schnelle Ergebnisse. Diese Person ist selbstbewusst und trifft schnelle Entscheidungen. Sie liebt die eigene Entscheidungsfreiheit).

I = Initiativ: Optimistisch und aufgeschlossen (Der initiative Persönlichkeitsstil mag die Zusammenarbeit in einem Team und teilt gerne seine Ideen. Diese Menschen sind sehr offen und wirken charmant). 

S = Stetig: Einfühlsam und kooperativ (Stetige Menschen helfen gerne ihrem Umfeld und wirken im Hintergrund. Sie arbeiten gerne im Team und sind sehr fürsorglich im Umgang mit Kollegen und Kunden. Sie zeichnen sich besonders durch ihre geduldige Art aus). 

G = Gewissenhaft: Bedacht und korrekt (Sie haben eine Vorliebe für Zahlen, Daten und Fakten. Sie handeln vorrausschauend, systematisch und prüfen gerne Dinge. Sie sind sehr wissbegierig.

Das Modell wurde stetig weiterentwickelt und seit 2014 neu validiert. Es bietet als einziges Assessment weltweit seinen Kunden einen adaptiven lernenden Fragebogen, so ist die Auswertung eindeutiger. Zudem ist es zu 25% personalisierter, als andere Persönlichkeitstests. Darüber hinaus bietet der Persönlichkeitstest Vergleichsberichte. Außerdem ist Das DiSG-Modell wissenschaftlich belegt und bietet somit Sicherheit bei der Einsetzung für das Business.  

Obwohl es im Internet viele Informationen zu dem DiSG-Persönlichkeitsmodell gibt, gibt es keinen kostenlosen Persönlichkeitstest, da der Test in erster Linie kommerziell genutzt wird. 

Quelle: https://www.mensch-und-psyche.de/typenmodelle/das-disg-modell/# https://www.disg-modell.de/ueber-disg/einfuehrung/

Charisma: Wie sie mehr Eindruck verschaffen

Manche Menschen haben es an sich: Das gewisse Etwas. Sie besitzen die Fähigkeit, andere Menschen in Ihren Bann zu ziehen.  Wie funktioniert diese Ausstrahlung? Kann man sich Charisma überhaupt aneignen?

Diese Menschen haben die Gabe, einen Raum zu betreten und alle Blicke auf sich zu ziehen. Sie genießen durch ihre Anwesenheit die Aufmerksamkeit von außen. Was genau bedeutet Charisma überhaupt? Charisma beschreibt eine Aura, eine gewisse Ausstrahlung die eine Person hat. Es gibt keine einheitliche Definition, denn im religiösen Sinn bedeutet „charismatisch“, dass ein Mensch die Gabe besitzt, Offenbarungen oder Erleuchtungen zu besitzen. Im alltäglichen Sinne, spricht man von Offenheit, die charismatische Menschen ausstrahlen können. Besonders im Management sind diese Eigenschaften sehr angesehen und von großer Bedeutung. Der Psychologe Richard Wisemann, Professor an der Universität Hertfordshire, hat drei Eigenschaften über charismatische Personen analysiert:

  • Charismatische Menschen empfinden Emotionen sehr stark
  • Sie sind in der Lage, auch andere Menschen derart starke Gefühle erleben zu lassen
  • Sie können Einflüsse anderer charismatischer Menschen von sich abweisen

Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass Charisma nicht erlernbar ist, es sei angeboren. Allerdings ist diese Annahme falsch. Es ist kein angeborener Charakterzug, sondern eine Fremdwahrnehmung. Das Charisma (in Teilen) in den Genen vorliegt, wurde noch nicht wissenschaftlich bestätigt. Die Wissenschaft hat das Phänomen intensiv erforscht und dabei fünf wesentliche Eigenschaften festgestellt, die Charismatiker beschreiben:

  • Inspiration, die andere motiviert
  • Individualität, die beeindruckt
  • Intellekt, der positiv andere Menschen ermutigt
  • Idealismus, der beruhigend wirkt
  • Und eine Körpersprache, die gleichzeitig geheimnisvoll und souverän wirkt

Wie Ihnen vielleicht klar wird, hängen diese Eigenschaften von einem starken Selbstwertgefühl ab. Die gute Nachricht ist: Sie können Charisma lernen. Denn jeder trägt charismatische Eigenschaften mit sich und es lässt sich durch Training weiter ausprägen. Das beginnt schon bei der Körpersprache. Denn die Körperspannung als auch die Augen sind entscheidend für charismatisches Auftreten. Häufiges Augenklimpern, wie es gerne Frauen anwenden, ist eher eine Unterwürfigkeitsgeste. Der starre und intensive Blick ist wirkungsvoller. Der Schauspieler Michael Caine soll diesen Blick jahrelang geübt haben, um bei Nahaufnahmen kaum noch zu blinzeln, was seine charismatische Aura enorm beeinflusste. Dadurch lässt sich das Publikum leichter in den Bann ziehen und beeindrucken. 

4 Tricks, mit denen Sie sofort Charisma ausstrahlen:

1.Seien Sie Aufmerksam und präsent. 

Seien Sie geistig präsent. Viele Menschen sind in Gesprächen verträumt und folgen nicht dem Gespräch. Ehrlich gesagt, fällt es auf, wenn der Gegenüber mit den Gedanken während des Gesprächs abschweift. Charismatische Menschen hingegen, hören dem Gegenüber konzentriert und intensiv zu. Dadurch fühlen wir uns auf der einen Seite wertgeschätzt und gleichzeitig verleiht es unserem Gegenüber eine magische Aura. 

2.Bleiben Sie souverän

Es gibt immer Menschen in Ihrem im Umfeld die erzählen, wie sehr sie beschäftigt sind und wie viel Stress sie haben. Haben diese Menschen eine charismatische Ausstrahlung? Wahrscheinlich nicht. Wer uns in den Bann zieht, sind diejenigen Menschen, die eine innere Ruhe ausstrahlen und einen klaren Kopf in stressigen Situationen behalten. Starke Worte, eine feste Stimme, langsame Bewegungen- solche Menschen strahlen Sicherheit aus und beweisen Souveränität im Alltag.

3. Arbeiten Sie an Ihrer Rhetorik 

Charisma wird durch einen einzigen Blick von anderen Menschen wahrgenommen, ebenso die Sprache. Sie müssen verstehen, wie Sie Ihre Worte einsetzen und wie diese auf andere wirkt. Wirkt Ihre Sprache überzeugend, so können Sie durch Ihre Meinung andere beeinflussen und gleichzeitig motivieren, Ihnen zu folgen. 

4.Verleihen Sie Größe 

Das große Geheimnis der Charismatiker ist es, anderen im Umfeld das Gefühl zu geben, dass sie der Star sind. Denn: Sie selbst sollten nicht größer wirken und dafür bewundert werden. Geben Sie anderen die Chance! Charisma ist die Gabe, andere Menschen zu verzaubern, nicht zu miniaturisieren. Bauen Sie andere Menschen auf, ohne dabei zu schleimen. 

Quelle: https://karrierebibel.de/charisma/

Change Management - Vuca

Change Management – Vuca

Unternehmen und Organisationen nutzen Change-Management, um sich bestimmten Veränderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu stellen. Rahmenbedingungen in der Gesellschaft verändern sich immer schneller, aber auch fortschreitende technische Innovationen kommen in immer kürzeren Zeitintervallen auf den Markt. Durch die bedingt anhaltende Globalisierung, bleibt eine Zusammenarbeit mit internationalen Firmen nicht aus, dies hat zur Folge das man sich mit interkulturellen Fragen auseinandersetzen muss. Dies sind alles Faktoren, indem das Change-Management einsetzt.

 

Vuca wurde vor einigen Jahren von der US-Armee geprägt, um die extremen Bedingungen in den kriegerischen Auseinandersetzungen in Afghanistan und im Irak zu beschreiben. Der Begriff Vuca beschreibt sich schnell wandelnde Bedingungen durch die Begriffe Volatilität (Volatility), Ungewissheit (Uncertainty), Komplexität               (Complexity), Mehrdeutigkeit (Ambiguity).

 

Dabei stehen immer mehr Unternehmen veränderten Strukturen gegenüber. Paradigmenwechsel in der Führung, weg von Ansätzen des linearen Planens, um Unsicherheiten zu reduzieren. Auseinandersetzung mit der Unsicherheit die ein höheres Maß an Agilität der Führung erfordert. Eine wesentliche Kompetenz in dieser sich immer schneller wandelnden Welt ist es, persönlich mit Veränderungen umzugehen.

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Change Management als:              „laufende Anpassung von Unternehmensstrategien und Strukturen an veränderten Rahmenbedingungen“.Vuca steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. 

 

Volatility – veränderlich

 

Hier ist nicht abzusehen, wann sich eine Situation im Unternehmen verändern wird. Abläufe oder Dinge, die bisher stabil waren können sich ändern, auch einschneidende und disruptive Veränderungen erfolgen immer öfter. Veränderlich heißt auch, dass Ziele die ursprünglich gesetzt worden sind, sich im Verlauf verändern können.

 

Uncertainty - Ungewissheit

 

Als Unternehmen sollte man immer mit Überraschungen rechnen. Im Veränderungsprozess eines Unternehmens lässt sich allerdings nicht mehr berechnen, ob ein Best Case, ein Worst Case oder eine völlig neue Situation eintritt. Das richtige Vorhaben kann nicht vorgesehen werden. Im Militär spricht man vom „Schleier des Nebels der Ungewissheit“ gesprochen. Für einen erfolgreichen umgehen mit dieser Veränderung, ist es für Unternehmen wichtig, sich ständig über Trends zu informieren.

 

Complexity- Komplexität 

Durch die globale Vernetzung, Digitalisierung, interkulturellen Verschiedenheiten sind wirtschaftliche Abläufe zu komplexen Gebilden geworden.Durch komplexe Verknüpfungen ist es nicht mehr möglich zu sagen, welche Handlung was genau ausgelöst hat. Genauer gesagt, kann nicht zurückverfolgt werden, wie Ursache und Wirkung zusammenhängen. Deshalb ist es wichtig, in viele Richtungen zu denken und seine Strategien kurzfristig zu ändern.

 

Ambiguity – Mehrdeutigkeit        

Was normalerweise ohne Probleme funktioniert hat, kann das nächste Mal nicht funktionieren. Es lässt sich nicht mehr richtig sagen, was Gründe für die Zukunft sind oder welche Handlungen zu erfolgen haben. Dies führt zu Meinungsverschiedenheiten im Projektverlauf.